Spenden durch eine Überweisung

Wir wollen in Deutschland aber auch vor Ort, im Kreis Düren und in den Städten und Gemeinden, weiter gemeinsam erfolgreich bleiben.

 

Die CDU arbeitet für eine starke Wirtschaft, sichere Arbeit, gute Bildung und Betreuung und die Umsetzung der Energiewende. Wir wollen Familien weiter stärken und durch die Schuldenbremse den Staatshaushalt wieder in Ordnung bringen. Dafür werben wir um Ihre Unterstützung.

 

Wir wollen den Menschen unsere Ziele nahebringen. Dabei setzen wir auf unterschiedliche Elemente, wie Veranstaltungen, Newsletter, Flyer und die sozialen Netzwerke. Jede Spende hilft uns dabei, noch besser für unsere Ziele zu werben!

 

Ein großer Teil unserer Einnahmen stammt aus den Beiträgen und Spenden unserer Mitglieder und Freunde. Neben einigen größeren sind es die vielen kleineren Spenden - oft auch nur 10, 20 oder 50 Euro – die es uns ermöglichen, unsere Ziele noch besser zu kommunizieren. Jeder Betrag hilft uns.

 

Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns herzlich!

Ihre CDU

 




Jede Spende wird nach den Vorschriften des Parteiengesetzes geprüft. Das garantiert Offenheit und Transparenz. Jeder Spender erhält eine Spendenbescheinigung zugesandt.

Spenden an politische Parteien sind ein wichtiger Beitrag zu einer lebendigen Demokratie. Aus diesem Grund werden sie steuerlich privilegiert: Spenden von natürlichen Personen können bis zu einem Gesamtumfang von 3.300 Euro pro Person im Jahr steuerlich geltend gemacht werden. Und das unabhängig davon, ob man noch an andere Vereine oder gemeinnützige Zwecke spendet.

Aufgrund der einschlägigen steuerlichen Vorschriften bestehen folgende Abzugsmöglichkeiten für Zuwendungen (Spenden, Mandatsträger- und Mitgliedsbeiträge) an politische Parteien:

  • Bei Zuwendungen an politische Parteien ist die steuerliche Abzugsfähigkeit auf natürliche Personen beschränkt. Konkret können Privatpersonen jährlich 3.300,- Euro steuerlich geltend machen, zusammen zu veranlagende Ehegatten jährlich 6.600,- Euro.

  • Dabei werden Zuwendungen bis zu einer Höhe von 1.650,- Euro/3.300,- Euro nach §34g Einkommensteuergesetz (EStG) berücksichtigt, indem 50% des zugewendeten Betrages von der Steuerschuld abgezogen werden.

  • Weitere 1.650,- Euro/3.300,- Euro werden nach §10b EStG steuermindernd als Sonderausgaben berücksichtigt. Zuwendungen an mehrere Parteien werden zusammengerechnet.


Weitere wichtige Informationen zu den Vorschriften des Parteiengesetzes

  • Unternehmen in der Rechtsform einer juristischen Person (z. B. AG, GmbH, KGaA) können ihre Zuwendungen nicht als Betriebsausgaben geltend machen. Unternehmen in der Rechtsform einer Personengesellschaft (z. B. OHG, KG, GmbH & Co. KG) können ihre Zuwendungen zwar nicht als Betriebsausgaben bei der Personengesellschaft unmittelbar geltend machen, jedoch anteilig im Rahmen der einheitlichen und gesonderten Gewinnfeststellung der Personengesellschaft den Gesellschaftern im Verhältnis ihrer Beteiligungsquote zurechnen. Die steuerliche Auswirkung der Zuwendung findet somit bei der persönlichen Einkommensteuererklärung der Gesellschafter in dem wie unter Textziffer 1 erläuterten Umfang ihre Berücksichtigung.

  • Berufsverbände können gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 5 Körperschaftsteuergesetz (KStG) bis zu 10% ihrer Einnahmen für die unmittelbare oder mittelbare Förderung politischer Parteien verwenden, ohne ihre Steuerfreiheit zu beeinträchtigen. Auf die Zuwendungen haben die Berufsverbände 50% Körperschaftsteuer zu zahlen.


Weitere Informationen gemäß dem aktuellen Parteiengesetz vom 31. Januar 1994, zuletzt geändert durch das Gesetz vom 22. Dezember 2004

  • Spenden und Mandatsträgerbeiträge, die an die CDU Deutschlands oder eine oder mehrere ihrer Vereinigungen oder Gebietsverbände geleistet werden, deren Gesamtwert in einem Kalenderjahr 10.000,- Euro übersteigt, sind unter Angabe des Namens und der Anschrift des Spenders/Mandatsträgers sowie der Gesamthöhe der Zuwendung im Rechenschaftsbericht, der als Bundesdrucksache veröffentlicht wird, zu verzeichnen.

  • Politische Parteien sind verpflichtet, Spenden, die im Einzelfall 50.000,- Euro übersteigen, dem Bundestagspräsidenten unverzüglich anzuzeigen

  • Spenden (natürlicher Personen) aus dem Ausland, dürfen nicht angenommen werden, wenn sie mehr als 1.000 Euro betragen und der Spender kein Bürger der Europäischen Union ist.