Archiv 2008

Bilder der CDU Weihnachtsfeier

Adventfeier der CDU in Vettweiß (12.12.2008)

Regionales Bildungsnetzwerk

Regionales Bildungsnetzwerk aus der Taufe gehoben


Die Stephanus-Schule in Jülich-Selgersdorf war Tagungsort bei der jüngsten Sitzung des Schulausschusses des Kreises Düren, in der unter Vorsitz von Astrid Natus-Can (CDU) u.a. die von der CDU-Fraktion beantragte Einrichtung eines Regionalen Bildungsnetzwerkes beschlossen wurde. Dabei soll im Rahmen eines Kooperationsvertrages mit dem Land NRW und allen relevanten schulischen und außerschulischen Partnern im Kreis Düren die gemeinsame Verantwortung für das Schul- und Bildungswesen dokumentiert, weiter ausgebaut, vernetzt und vertieft werden. Ziel der Maßnahme ist es, Lernortkooprationen zu ermöglichen, bildungs-, arbeitsmarkt- und sozialpolitische Fragestellungen zu beantworten und damit eine Verbesserung der Lern- und Lebenschancen aller Kinder und Jugendliche zu erreichen. "Wir sehen durch dieses Netzwerk zudem eine hervorragende Möglichkeit zur Verbesserung der Transparenz im Bildungsangebot der Region und die Entwicklung innovativer und nachhaltiger Förder- und Bildungskonzepte am ehesten gewährleistet, " führt die Christdemokratin Natus-Can aus.


Zur Umsetzung der im Kooperationsvertrag definierten Handlungsfelder werden gemäß Beschluss im Schulausschuss zeitnah alle organisatorischen und personellen Notwendigkeiten in die Wege geleitet und die definierten Organe wie z.B. Regionale Bildungskonferenz und Lenkungskreis etabliert. Bereits zum 1. Februar 2009 soll der Kooperationsvertrag laut Astrid Natus-Can in Kraft treten und die einzurichtende Geschäftsstelle des Regionalen Bildungsnetzwerkes ihre Arbeit aufnehmen

 

ISM als Träger der Jugendhilfe anerkannt

ISM als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt

 

Die „Interessengemeinschaft Sorgenkinder Merzenich e.V.", kurz ISM genannt, erhält gemäß Beschluss der jüngsten Sitzung des Jugenhifeausschusses (JHA) des Kreises Düren die Anerkennung als Träger der Freien Jugendhilfe. Der Verein nimmt sich seit über 30 Jahren von Geburt an geistig und körperlich behinderter Menschen in der Gemeide Merzenich an, um ihnen durch verschiedene Aktivitäten, die aus eigener Kraft nicht stattfinden können, das Leben etwas zu erleichtern und erfreulicher zu gestalten. Zur Zeit betreut die ISM ca. 30 behinderte Menschen. Unter ihnen befinden sich 13 Personen, die unter 27 Jahre alt sind. „Wir begrüssen die Möglichkeit, durch diesen Beschluss insbesondere diesen Personenkreis noch besser unterstützen zu können" freut sich Helga Conzen (CDU), Vorsitzende des JHA über den mit großer Mehrheit gefassten Beschluss.

 

Die Gewährung einer Weihnachtsbeihilfe für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die im Rahmen der Jugendhilfe in Familien oder Heimen untergebracht sind, wurde im Ausschuss u.a. genau so positiv beschieden, wie ein Zuschuss an die Gemeinde Niederzier für die Erweiterung der Skateranlage in Oberzier.

 

Ausbau von U-3-Plätze im Kreis Düren

Landesregierung fördert im Kreis und in der Stadt Düren 541 Plätze für Kinder unter drei Jahren
- Der Ausbau geht weiter - 161 weitere Plätze bewilligt -


"Das Land Nordrhein-Westfalen fördert im Kindergartenjahr 2009/2010 den Ausbau weiterer 161 Plätze zur Betreuung von Kindern unter drei Jahren. Zum 1.8.2008 wurden Kreis und Stadt Düren bereits 380 Plätze zugewiesen " Dies berichten die CDU-Landtagsabgeordneten Rolf Seel und Josef Wirtz: "Für die Stadt Düren bedeutet dies, dass im Kindergartenjahr 2009/2010 insgesamt 62 und für den Kreis Düren 99 Plätze mehr für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren in den Kindertageseinrichtungen zur Verfügung gestellt werden können als noch im laufenden Kindergartenjahr. KiBiz ist ein Erfolg. Nachdem wir im Jahr 2008 die frühkindliche Bildung erstmals mit über eine Milliarde Euro finanziert haben, erhöhen wir den Betrag im Jahr 2009 auf über 1,2 Milliarden Euro. Mit dieser Investition bauen wir insbesondere die Plätze für die Kinder unter drei Jahren aus."

 

Damit wird die schwarz-gelbe Landesregierung insgesamt in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2009 dafür sorgen, dass 55.600 Plätze zur Betreuung von Kindern unter drei Jahren in Tageseinrichtungen zur Verfügung stehen. Landesweit sind dies zusätzlich 11.000 Plätze. Für das Jahr 2008 konnte bereits vor einigen Monaten - aufgrund des großen Erweiterungsinteresses der Kommunen - die Anzahl der Plätze auf landesweit 44.600 Betreuungsplätze für Unterdreijährige aufgestockt und somit vervierfacht werden.

Zum Ende der rot-grünen Regierung trug Nordrhein-Westfalen beim Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren mit 11.800 Plätzen die rote Laterne des Tabellenletzten im bundesweiten Vergleich. Die CDU-geführte Landesregierung hat schon jetzt innerhalb von nur drei Jahren für eine Vervierfachung der Plätze für Kinder unter drei Jahren gesorgt. Zusammen mit den Kommunen setzen wir auch für das folgende Kindergartenjahr diesen erfolgreichen Kurs fort. Im Jahr 2009 wird es in Nordrhein-Westfalen fünfmal so viele Plätze für unter Dreijährige in Kindertageseinrichtungen geben wie bei Regierungsübernahme. Damit haben wir einen Quantensprung in der Kinderbetreuung erreicht, der gut für die Eltern und Kinder in unserer Stadt ist.

 

 

Parkinson bekämpfen

Parkinson bekämpfen
Betroffene sprachen mit ihrem Bundestagsabgeordneten

 

(22.10.2008)  „Durch die Gesundheitsforschung wollen wir Menschen mit Parkinson-Erkrankung helfen." Mit diesen Worten bekräftigte der Bundestagsabgeordnete des Kreises Düren, Thomas Rachel (CDU), bei der Begrüßung der Parkinson-Selbsthilfegruppe aus dem Kreis Düren die Notwendigkeit verstärkter Anstrengungen im Bereich der medizinischen Forschung. Die Parkinson-Betroffenen unter Leitung von Dieter Wunsch und Dr. Norbert Kirch interessierten sich bei ihrem Gespräch mit Thomas Rachel, der auch Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung ist, vor allem für die Aktivitäten seines Ministeriums zu dieser langsam fortschreitenden neurologischen Erkrankung. An dieser oft als „Schüttellähmung" bezeichneten parkinsonschen Krankheit erkranken in Deutschland jährlich neu rund 15.000 Menschen. Derzeit kann die Parkinson-Krankheit vor allem aufgrund der sorgfältigen Untersuchungen durch einen erfahrenen Neurologen diagnostiziert werden.

 

Forschungsstaatssekretär Thomas Rachel berichtete, dass sein Ministerium ein „Nationales Forschungszentrum für Neurodegenerative Erkrankungen" mit Hauptsitz in Bonn gegründet wird. Ziel sei der Aufbau einer schlagkräftigen, international führenden Forschung zu den Erkrankungen Parkinson, Alzheimer und Demenz.


Im Mittelpunkt steht die Ursache der Erkrankungen aber auch Präventions-, Diagnose- und Therapieverfahren und Verbesserungen bei der Pflege bei diesen Krankheitsbildern sollen vorangetrieben werden.
„Das Forschungszentrum Jülich", betonte Thomas Rachel, „ist mit seiner Kompetenz in der Hirnforschung und in den bildgebenden Verfahren teil dieses Nationalen Demenzforschungszentrums."

 

 

Gründung des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises (GPA)

Gründungssitzung


(Kreis Düren.) Am 23 Oktober 2008 fand die Gründung des ‚Gesundheitspolitischen Arbeitskreises' des CDU Kreisverbandes Düren-Jülich - kurz GPA genannt - statt. Den Vorsitz hat der Chefarzt der Medizinischen Klinik I des Dürener Krankenhauses, Prof. Dr. med. Dietrich C. Gulba, übernommen. Sein Stellvertreter ist Ulrich Lückenbach, Unternehmensberater im Gesundheitswesen. Schriftführerin ist Sarah Delhougne. Den Vorstand komplettieren die Mediziner Rolf Dammrau und Dr. Hans Göntgen sowie Rolf Delhougne, Eva Hellwig, Bernd Ramakers, Katharina Rolfink und Karl Schavier.


Kreisvorsitzender Karl Schavier wies bei der Gründungssitzung darauf hin, dass die CDU beschlossen habe, den Gesundheitspolitischen Arbeitskreises (GPA) im Kreisverband Düren-Jülich einzurichten. „Um die christlich-demokratischen Überzeugungen möglichst breit in die Gesellschaft zu transportieren, bedient sich die CDU ihrer Vereinigungen", sagte Schavier. Im Kreisverband der CDU Düren-Jülich gibt es acht Vereinigungen bzw. Sonderorganisationen, die speziell die junge Generation, die Frauen, Arbeitnehmer, Kommunalpolitiker, Unternehmer, Berufsgruppen sowie die Älteren ansprechen wollen. Es sind dies die Junge Union (JU), die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA), die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT), die Senioren-Union (SU), die Frauen Union (FU), die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) sowie den Evangelischer Arbeitskreis (EAK). „Neu hinzu kommt jetzt der Gesundheitspolitische Arbeitskreis (GPA)" sagte Schavier.


„Im GPA, der auch auf Landesebene Nordrhein-Westfalen tätig ist, können alle im Gesundheitswesen Tätige sowie gesundheitspolitisch Interessierte mitarbeiten, auch wenn sie nicht unmittelbar der CDU angehören. Der GPA diene als Forum für den Austausch zwischen Politikern, im jeweiligen Bereich tätigen Berufsgruppen sowie interessierter Bürgerinnen und Bürger", machte Vorsitzender Prof. Gulba deutlich. Ulrich Lückenbach ergänzte, dass die sozialen Sicherungssysteme vor großen Herausforderungen stehen. „Die Überalterung der Gesellschaft und die Globalisierung seien wichtige Faktoren, die unsere bestehenden Systeme auf den Prüfstand stellen. Die große Herausforderung sei die sinnvolle Gestaltung einer zeitgemäßen Gesundheitspolitik". Hier wolle sich der GPA mit einbringen und sich den Zukunftsfragen stellen, sagte Prof Gulba. Außerdem sei der GPA auch eine Plattform für Leistungsträger aller gesundheitspolitischen Bereiche.

Je größer die EU, je wichtiger die Regionen

Der Kreis Düren-Jülich ist gut aufgestellt im europäischen Rahmen. Wir profitieren in vielen Bereichen von der direkten und indirekten Förderung der Europäischen Union. Wir leisten in unserer Region aber auch einen wichtigen Beitrag für bedeutungsvolle europäische Konzepte, nicht nur in Fragen Forschung, Energiepolitik und Ausbildung. Wir haben die Chance auf die Konturen der EU Politik Einfluss zu nehmen, durch den Reformvertag von Lissabon noch verstärkt, dass müssen wir auch tun! - betonte die CDU Kandidaten des Kreises Düren-Jülich vehement.

 

Patricia Peill sprach über die Bedeutung unserer Region für Europa. Sie beleuchtete aber auch sehr differenziert die übergeordnete Rolle der Europäischen Union für uns. Jeder Staat für sich kann die zunehmenden Probleme, die über unsere nationalen Grenzen hinaus wachsen, nicht lösen. Wir brauchen den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit aller Mitgliedsstaaten. Sei es Außen und Sicherheitspolitik, Fragen des Binnenmarkt oder der Umwelt- und Verbraucherschutz. Sie diskutierte mit den Anwesenden über Ideen, wie man die EU "bürgernäher" machen könnte. Unsere Aufgabe wird es, "Europa zu seinen Bürgern zu bringen", sonst würde Europa nie sein volles Potential erreichen können. Dafür will sie sich, wenn Sie am 6.11.08 zur Kandidatin des Bezirks Aachen gewählt würde, mich ihrer ganzen Kraft einsetzen.

Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Merkel zur Finanzkrise

Download
Kein Sparer muss um seine Einlagen fürchten.
In einer Regierungserklärung betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel vor dem Parlament: "Kein Sparer muss um seine Einlagen fürchten. Diese Erklärung gilt". Merkel versicherte zudem, sämtliche Maßnahmen der Regierung dienten nicht der "Rettung von Institutionen als Selbstzweck", sondern "dem Funktionieren unserer Wirtschaft und vor allem den Bürgerinnen und Bürgern in unserem Land". Ziel müsse es sein, das verloren gegangene Vertrauen in unsere Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung wiederherzustellen.

mehr dazu>>>
BK_Merkel_zur_Finanzmarktkrise.pdf
Adobe Acrobat Dokument 44.8 KB

Kreis bezuschusst Jugendeinrichtungen

Als ein deutliches Zeichen der Kontinuität und Verlässlichkeit begrüßte die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses (JHA) und stv. Landrätin Helga Conzen (CDU) die in der jünstgen Sitzung des JHA gefassten Beschlüsse auf Gewährung von Kreiszuschüssen an verschiedene Träger der Jugendhilfe im Kreis Düren. Demnach erhält die Stadt Heimbach für den Bau einer Jugendfreizeitstätte in Hergarten einen Zuschuss in Höhe von 4.000 Euro, die Stadt Jülich für den Umbau des Kulturbahnhofs 50.000 Euro sowie für die Neuanschaffung von Gegenständen zur Inneneinrichtung für die Offene Jugendarbeit in der gleichen Einrichtung weitere 5.600 Euro. Darüber hinaus wurde dem AWO-Ortsverband Vettweiß für die Beschaffung von Freizeitmaterial für das örtliche Jugendheim ein Zuschuss in Höhe von rund 600 Euro gewährt.

 

Eine wesentliche Erweiterung im freizeitpädagogischen Angebot der Region ist nach Aussage des jugendpolitschen Sprechers der CDU-Kreistagsfraktion, Ingo Eßer, zudem der zwischenzeitlich in Betrieb genommene Jugendzeltplatz am Brückenkopfpark in Jülich. Auch für dieses Projekt beschloss der JHA die Übernahme von 10% der Herstellungskosten und somit eine Bezuschussung in Höhe von ca. 31.500 Euro. Je 250 Euro wurden ferner den Städten Jülich und Nideggen sowie den Gemeinden Hürtgenwald und Nörvenich für die Durchführung von Maßnahmen und Projekten zur Partizipation (Jugendparlament, Arbeitswochenende, Jugendkulturtage, etc.) gewährt.

 

Auf der Agenda der jüngsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses standen zudem u.a die Fortschreibung des Kindertagesstättenbedarfsplanes, eine Rahmenvereinbarung in der Offenen Jugendarbeit und ein gemeinsamer Antrag von CDU und SPD zu den Hilfen zur Erziehung (HzE). Hier kam man überein, zur Vorbereitung der Fortschreibung der Teilfachplanung „Hilfen zur Erziehung“ zeitnah einen themenbezogenen Workshop abzuhalten

 

Nano-Truck mit Prof. Grünberg und Thomas Rachel MdB in Düren

Nobelpreisträger Professor Grünberg begeisterte Jugendliche

Staatssekretär Rachel holte Nanotechnologie-Truck nach Düren

Auf Initiative des Parlamentarischen Staatssekretärs und Bundestagsabgeordneten des Kreises Düren, Thomas Rachel (CDU), machte der Nano-Truck des Bundsforschungsministeriums Station in Düren. Vor dem Haus der Stadt präsentierte der doppelstöckige Lkw mit Labor und 45 Ausstellungsteilen die Möglichkeiten der Nanotechnologie der Öffentlichkeit.

Schule für Kranke wird vergrößert

Räumliche Ausstattung in der Schule für Kranke wird vergrößert

 

(09.09.2008) Im Mittelpunkt der jüngsten Sitzung des Schulausschusses des Kreises Düren stand die Rurkreisschule, eine Einrichtung des Kreises Düren im Birkesdorfer Krankenhaus. Dort werden Schülerinnen und Schüler in einer Schule für Kranke unterrichtet, die auf eine stationäre/teilstationäre Aufnahme in der Klinik warten, sich in einer amblanten Nachbe-handlung befinden oder einer medizinisch/therapeutischen Förderung bedürfen, aber noch nicht in der Lage sind, am Unterricht ín der Stammschule teilzunehmen.  Die Unterrichtsin-halte umfassen dabei alle Schulformen von der Primarstufe über die Sekundarstufe I und II bis hin zur Förderschule.

 

Unter dem Vorsitz von Astrid Natus-Can (CDU) hat sich der Ausschuss von der Vielfäl-tigkeit des Lehrangebotes vor Ort überzeugt. Dabei wurde den Mitgliedern des Schulaus-

schusses sehr bald deutlich, dass auf Grund der Notwendigkeit einer Differenzierung des Unterrichtes sowie erforderlicher therapeutischer Maßnahmen dass vorhandene  Raumange-bot den Belangen der Schule nicht mehr gerecht wird. Ergo sprach sich der Ausschuss  dann auch einstimmig für eine Erweiterung des Raumangebotes aus und beschloss die Anmietung eines weiteren Unterrichtsraumes sowie drei weiterer Differenzierungsräume im Gebäude-komplex des Krankenhauses. „ Wir begrüssen das eintimmige Votum des Ausschusses, welches mit dieser Erweiterung sicherstellt, dass eine der Zahl der Bildungsgänge entsprech-ende Beschulung und Diffrenzierung auch langfristig gewährleistet ist“ resümierte eine sichtlich erfreute Astrid Natus-Can.       

 

CDU-Delegierten wählten Thomas Rachel wieder für Berlin

Aufgestellt

 

(09.09.208) Die Christdemokraten im Kreis Düren haben ihren Bundestagabgeordneten Thomas Rachel auf ihrer Aufstellungsversammlung mit riesiger Mehrheit für die nächste Wahl nominiert. Er erhielt mit 91 Prozent der Stimmen einen klaren Vertrauensbeweis.
Thomas Rachel, der 2005 von der Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung berufen wurde, konnte den Delegierten aus allen Gemeinden und Städten des Kreises Düren eine beachtliche Leistungsbilanz vorlegen. Rachel betonte in seiner Rede, dass die Bundesregierung auch in Zeiten knappen Geldes in dieser Parlamentsperiode 6 Milliarden Euro mehr für Zukunftsinvestitionen in Forschung und Innovation ausgibt - mehr als alle ihre Vorgängerregierungen. Der Kreis Düren profitiere von dieser Schwerpunktsetzung im Bundesforschungsministerium. „Firmen wie das Biotechnologieunternehmen Celonic oder die Dürener Firma Isola werden bei Technologieprojekten genauso vom BMBF unterstützt, wie das Forschungszentrum Jülich und die Fachhochschule.”

In seiner mit viel Beifall bedachten Rede plädierte Rachel leidenschaftlich für christdemokratische Bildungspolitik unter dem Motto „Aufstieg durch Bildung”. „Wohlstand für alle” bedeute heute „Bildung für alle”, so Rachel, der hervorhob, dass alle Menschen unterschiedlicher Herkunft die gleichen Einstiegs- und Aufstiegschancen haben müssen. Rachel: „Wir dürfen keinen jungen Menschen zurücklassen!” Deshalb schaffe die Bundesregierung mit dem neuen Ausbildungsbonus für Altbewerber neue Chancen für Altbewerber. Im Vergleich zu Rot-Grün hat sich während der von Angela Merkel geführten Bundesregierung die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen halbiert, auch die Zahl der älteren Arbeitslosen über 55 Jahren hat sich deutlich verringert. Alt und Jung profitieren von der Aufwärtsentwicklung. Seit 2005 ist die Zahl der Arbeitslosen um zwei Millionen zurückgegangen. Thomas Rachel: „Jeder Job ist eine neue Chance. Er bedeutet vor allem auch die Stärkung des Selbstwertgefühls. Wir wollen, dass die Menschen selbst ihre Familien versorgen können. Dies ist und bleibt das Hauptziel christdemokratischer Politik.” Die Schaffung von Arbeitsplätzen war und werde auch weiterhin Priorität der Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel sein, so Rachel.

Dr. Peill kandidiert für Europa

(09.09.2008) Im kommenden Jahr finden in Nordrhein-Westfalen entscheidenden Wahlen statt: Die gemeinsamen Europa- und Kommunalwahl am 7. Juni 2009 und die Bundestagswahl, voraussichtlich am 27. September 2009. Der Kreisvorstand und die Vorsitzenden der Stadt- und Gemeindeverbänden sowie der Vereinigungen haben Frau Dr. Patricia Peill als EU-Kandidatin benannt.

Download
Fünf Schwerpunkte für die Europapolitik
dazu die Presse
Peill_EU.pdf
Adobe Acrobat Dokument 872.8 KB

Thomas Rachel MdB protestiert bei der Bahn

Download
Protest gegen Bahn
Bundestagsabgeordneter Thomas Rachel hat in einem deutlichen Brief an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Hartmut Mehdorn, gegen den "Bedienzuschlag" der Bahn protestiert.
bahn.pdf
Adobe Acrobat Dokument 81.9 KB

CDU unterstützt Planung eines Güterterminals im Kreis Düren

Begeistert ist die CDU-Kreistagsfraktion nach Aussagen ihres Vorsitzenden Karl Schavier vom Vorhaben zum Bau eines Containerterminals in der Gemeinde Nörvenich, nachdem entsprechende Pläne in der jüngsten Sitzung des Kreisentwicklungsausschusses von Vertretern der Rurtalbahn vorgestellt wurden. Im Bereich der Bördebahnstrecke will die Rurtalbahn dem nach das 10 Millionen Projekt, ein ca. 700m langer viergleisiger Terminal, mit Partnern realisieren.
Sowohl Schavier als Vorsitzender als auch Dr. Ralf Nolten als Sprecher der CDU-Fraktion im Kreisentwicklungsausschuss zeigten sich übezeugt davon, dass die beidseitig vom Terminal vorgesehenen arbeitsplatzschaffenden Containerladeplätze und Räume für die Ansiedlung von Speditionen große Chancen für die Gemeinde Nörvenich wie auch für den Kreis Düren bieten. „Diese Chancen werden wir nutzen und sagen den Projektbetreibern schon jetzt unsere uneingeschränkte Unterstützung bei den notwendigen Planunsgverfahren zu" äußerten beide dann auch unisono.

 

CDU unterstützt Planung eines Güterterminals im Kreis Düren

Begeistert ist die CDU-Kreistagsfraktion nach Aussagen ihres Vorsitzenden Karl Schavier vom Vorhaben zum Bau eines Containerterminals in der Gemeinde Nörvenich, nachdem entsprechende Pläne in der jüngsten Sitzung des Kreisentwicklungsausschusses von Vertretern der Rurtalbahn vorgestellt wurden. Im Bereich der Bördebahnstrecke will die Rurtalbahn dem nach das 10 Millionen Projekt, ein ca. 700m langer viergleisiger Terminal, mit Partnern realisieren.
Sowohl Schavier als Vorsitzender als auch Dr. Ralf Nolten als Sprecher der CDU-Fraktion im Kreisentwicklungsausschuss zeigten sich übezeugt davon, dass die beidseitig vom Terminal vorgesehenen arbeitsplatzschaffenden Containerladeplätze und Räume für die Ansiedlung von Speditionen große Chancen für die Gemeinde Nörvenich wie auch für den Kreis Düren bieten. „Diese Chnacen werden wir nutzen und sagen den Projektbetreibern schon jetzt unsere uneingeschränkte Unterstützung bei den notwendigen Planunsgverfahren zu" äußerten beide dann auch unisono.

 

Kreis Düren - Beitragsfreies Kindergartenjahr kommt

Beitragsfreier Kindergarten

 

Bereits auf ihrer Klausurtagung im Februar d.J. stellten die Christdemokraten die Weichen für ein beitragsfreies Kindergarten-jahr für alle Kinder im Zuständigkeitsbereich des Jugendamtes des Kreises Düren. Rund 1.700 Familien kommen somit erstmals mit Be-ginn des Kindergartenjahres ab dem 1. August 2008 in den Genuss die-ser Beitragsbefreiung. „Damit setzten wir ein deutliches Signal, wie ernst wir die Familienförderung im Kreis Düren nehmen", sagte die Vorsitzende des Jugendhilfe-Ausschusses und stellvertretende Landrä-tin Helga Conzen. Der Kreis Düren lässt sich diese Maßnahmen in den beiden Jahren 2008/2009 rund 1,8 Millionen Euro kosten.
Durch diese Maßnahme werden Familien mit Kindern im Kreis Düren finanziell entlastet. Ferner, so Helga Conzen, bietet ein beitragsfreies Kindergartenjahr den Anreiz, Kinder in die Kindertageseinrichtung zu schicken. Für die CDU-Politikerin geht es auch darum, die Kinder mit Förderbedarf frühzeitig zu erreichen und sie dadurch besser auf die Schule vorzubereiten. Helga Conzen: „Gerade für Kinder aus bildungs-fernen Elternhäusern und für Kinder, die kein oder zu wenig Deutsch sprechen, ist eine möglichst frühzeitige Kita-Betreuung entscheidend". Die Familienpolitikerin ist überzeugt, dass die Kinder, wenn sie erst einmal in einer Einrichtung sind, dort auch bis zur Einschulung bleiben werden.
"Familienfreundlichkeit", so Kreisvorsitzender Karl Schavier, „bedeutet nicht nur reden, sondern auch handeln". Ganz bewusst habe die CDU-Kreistagsfraktion gemeinsam mit Landrat Wolfgang Spelthahn darauf gesetzt, bereits in der ersten Phase den Kindergartenbeitrag zu senken. Ein beitragsfreies Einstiegsjahr im Kindergarten sowie das von der Bundesregierung beschlossene Elterngeld schaffen nach Auffassung der CDU-Politiker gute Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Fa-milie und Beruf. „Die Familien sind die Bausteine unserer Gesellschaft und die Politik muss ihnen mehr Unterstützung und Aufmerksamkeit zuteil werden lassen", bedeutet dann auch der CDU-Chef. Weiter machten Schavier und Conzen deutlich, dass der Kreis Düren in Ab-stimmung mit dem Landrat und den CDU-Bürgermeistern auch die fi-nanziellen Konsequenzen mit bedacht und die öffentliche Finanzierung sichergestellt hat. „Dadurch, dass die entfallenen Einnahmen aus den Elternbeiträgen vollständig durch öffentliche Mittel ersetzt werden, geht die Umsetzung der Beitragsfreiheit nicht zu Lasten der Qualität der Einrichtungen" machte Helga Conzen klar.

 

 

Kreistagsfraktion informiert sich über den Baufortschritt

CDU-Kreistagsfraktion in Nideggen

 

Vor ihrer turnusmäßigen Sitzung nach der Sommerpause trafen sich die Mitglieder CDU Kreistagsfraktion in Nideggen, um sich von Landrat Wolfgang Spelthahn und den Architekten und Bauleitern über den Baufortschritt des Dienst-leistungszentrums zu informieren. Die einst vom Bistum Aachen als "Haus der Familie" genutzte Jugendstil-Villa wird umfangreich renoviert und umgebaut. Ende des Jahres soll hier das Informationszentrum für die Besucher des Nationalparks Eifel die Türen öffnen. Platz findet hier auch die Dürener Gesellschaft für Arbeitsförderung (DGA), die im Haus arbeitslose Jugendliche für das Gastronomiegewerbe ausbilden und qualifizieren wird. In Planung ist auch der Neubau der Jugendherberge auf dem Villengrundstück, da die jetzige Herberge nicht mehr den Standards entspricht.

18.08.2008

 

USA Stipendium für junge Berufstätige und Auszubildende

Stipendium

 

Thomas Rachel: Bald Bewerbungsschluss für USA Stipendium für junge Berufstätige und Auszubildende!

 

Kreis Düren. - „Auch junge Berufstätige und Auszubildende aus dem Kreis Düren können sich um ein Stipendium des Deutschen Bundestags für ein Austauschjahr in den USA bewerben." Dies teilt der Bundestagsabgeordnete des Kreises Düren Thomas Rachel (CDU) mit. Bewerben können sich alle junge Berufstätige oder Auszubildende - gleich ob Handwerker, Kaufleute oder Landwirte, die zum Zeitpunkt der Ausreise (August 2009) eine anerkannte, abgeschlossene Berufsausbildung haben und nach dem 31.07.1984 geboren sind. Wenn Bewerber ein Freiwilliges Soziales Jahr bzw. Freiwilliges Ökologisches Jahr, Wehr- oder Zivildienst geleistet haben, wird diese Zeit angerechnet.

 

Nach einem viermonatigen College-Besuch absolvieren die jungen deutschen Berufstätigen ein mehrmonatiges Praktikum in einem amerikanischen Unternehmen und wohnen in amerikanischen Gastfamilien. Die Kosten für die Vor- und Nachbereitung, den College-Besuch, die Unterbringung sowie die Reise- und Versicherungskosten werden vom Deutschen Bundestag und dem amerikanischen Kongress übernommen.

 

Azubis diskutierten mit Bundestagsabgeordneten Thomas Rachel

Staatssekretär Rachel: „FZJ bietet Top-Ausbildung!"


Azubis diskutierten mit Bundestagsabgeordneten Thomas Rachel

Kreis Düren/Berlin.- „Eine gute Ausbildung öffnet den Weg für einen erfolgreichen Berufsweg". Mit diesen Worten unterstrich der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung und Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel die Bedeutung einer qualifizierten Ausbildung im Gespräch mit einer Gruppe junger Auszubildender der Zentralen Berufsausbildung des Forschungszentrums Jülich.

 

Die jungen Azubis aus dem ganzen Kreis Düren unter Leitung von Silke Dolfen waren vom Bundestagsabgeordneten Thomas Rachel (CDU) im Deutschen Bundestag zu einer lockeren Diskussionsrunde empfangen worden. Im letzten Ausbildungsjahr sind 625.000 Ausbildungsverträge abgeschlossen worden, berichtete der Parlamentarier. Dies sei die zweithöchste Zahl seit der Wiedervereinigung. Der Parlamentarische Staatssekretär der Bundesregierung appellierte an die Betriebe, ihre Ausbildungsanstrengungen zu verstärken und damit ihren eigenen Nachwuchs aufzubauen. Rachel: „Wer heute nicht ausbildet, darf sich morgen nicht über mangelnde Fachkräfte wundert."

 

„Die berufliche Ausbildung im Forschungszentrum Jülich ist sowohl qualitativ wie auch quantitativ vorbildlich", betonte Forschungsstaatssekretär Thomas Rachel. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung achte sehr darauf, dass der angestrebte Richtwert von 7 Prozent Auszubildenden an der Gesamtzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den vom Ministerium unterstützten Institutionen erreicht werde. Das FZJ habe sogar eine Quote von 9 Prozent Auszubildenden und damit „Vorbildfunktion". Alleine für das aktuelle Ausbildungsjahr seien 112 jungen Menschen neu eingestellt worden, so dass nun 355 Auszubildende aus der ganzen Region in der Jülicher Großforschungseinrichtung beschäftigt seien.

 

Zukunftsakademie

Wenn jetzt zum zweiten Mal die „Zukunftsakademie" der CDU-Nordrhein-Westfalen beginnt, ist auch ein junger, politisch aktiver Mann aus dem Kreis Düren dabei: Marco Johnen aus Jülich. Er wurde von der Auswahlkommission der Landespartei ausgewählt, an diesem attraktiven Förderprogramm für den politischen Nachwuchs teilzunehmen. Darüber freut sich auch der Kreisvorsitzende der CDU, Karl Schavier: „Als Volkspartei brauchen wir die Erfahrungen der Älteren und die neuen Ideen und das Drängen der Jüngeren!"


Rund 80 junge Talente werden durch Seminare, Praktika und die Betreuung durch erfahrene Funktions- und Mandatsträger aus den Reihen der CDU Nordrhein-Westfalen gefördert und so gezielt auf die Übernahme von Verantwortung in Politik, Wirtschaft und Verbänden vorbereitet. Das 18-monatige Gesamtprogramm basiert auf drei Säulen: einem umfassenden Seminarangebot, einem Mentorenprogramm und einem Praktikantenprogramm. Das Seminarprogramm bietet politische und persönliche Weiterbildungsmöglichkeiten und wird gemeinsam mit namhaften Bildungswerken durchgeführt. Ihm Rahmen des Mentorenprogramms werden die Stipendiaten von führenden Politikern persönlich betreut und begleitet. Und schließlich werden den Stipendiaten durch diverse Praktika Einblicke in politische Arbeitsabläufe ermöglicht.
Marco Johnen (21), der sein Abitur am Zitadellen Gymnasium in Jülich absolvierte, studiert nach seiner Bundeswehrzeit an der RWTH Aachen Politik und Philosophie. Er freut sich darauf, „interessante Leute in der Zukunftsakademie kennen zu lernen und Rüstzeug für die weitere politische Arbeit zu erwerben". „Mitglied der CDU bin ich geworden, weil ich mich schon während der Schulzeit für eine aktive Mitarbeit in einer politischen Vereinigung interessiert habe", sagte der junge Nachwuchspolitiker der CDU. Bei der Wahl einer Partei sei es ihm besonders wichtig gewesen, sich mit den Inhalten identifizieren zu können. Innerhalb der Partei hat sich Marco Johnen vorgenommen, die Interessen der Jugend stärker in den Mittelpunkt zu rücken und statt sich ständig zu beschweren, selbst etwas zu bewegen! Mittlerweile hat der Jülicher diverse Tätigkeiten in Jungen Union und der CDU übernommen. Im Stadtverband Jülich der Jungen Union ist er dessen Vorsitzender und seit November 2007 auch Pressesprecher der JU im Kreis Düren. Ferner betätigt er sich in der Stadtratsfraktion als stellvertretender Sachkundiger Bürger und Mitglied des Umweltbeirates.


Durch die Seminarangebote der Zukunftsakademie erhoffe ich mir mehr Hintergrundwissen für meine tägliche Arbeit in Partei und Studium und hoffe in dem mir zugeteilten Mentor einen Ansprechpartner zu finden, der mir regelmäßig mit seiner Erfahrung zur Seite steht.


Marco Johnen: „Wie meine persönliche und politische Zukunft aussehen wird, kann man nur schwer voraussagen. Gerade was die politische Zukunft angeht, ist es nahezu unmöglich, langfristig zu planen. Deswegen konzentriere ich mich zurzeit primär auf mein Studium". Dennoch würde sich Marco Johnen auch in Zukunft noch stärker politisch engagieren. Die Zukunftsakademie wird ihm mit den interessanten Weiterbildungsangeboten dabei sicherlich helfen.

 

Sommertour führte Minister Laumann nach Merzenich


Sommertour führte Minister Laumann nach Merzenich

 

Im Rahmen seiner diesjährigen Sommerreise besuchte der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann, am 17. Juli 2008 den Bezirk Aachen. In Euskirchen kam er mit den Vorständen der Zimmereiinnungen der Kreise Aachen, Düren, Heinsberg und Rhein-Sieg zusammen, um über die Anpassung der Ausbildungsbedingungen des Zimmerhandwerks zu diskutieren. Ferner informierte sich der Minister in Marmagen über die barrierefreie Klinik.

 

Um 13.00 Uhr machte Minister Laumann dann Station in Merzenich. Auf dem Programm stand der Besuch des Seniorenhauses Marienhof. Begleitet wurde der Minister vom CDU Kreisvorsitzenden Karl Schavier, dem Landtagsabgeordneten Josef Wirtz MdL, dem Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Rachel, der stellvertretenden Landrätin Helga Conzen, dem Kreistagsabgeordneten und Mitglied des Merzenicher Gemeinderates Bernd Ohlemeyer sowie CDU Kreisgeschäftsführer Bernd Ramakers.

Die Kinder des Kindergartens hießen die Delegation mit Sonnenblumen willkommen. Marcus Laufenberg, Inhaber des Seniorenhauses, begrüßte gemeinsam mit der Heimleitung den Minister. Die stellvertretnede Kindergartenleiterin stellte dann das Projekt „Senioren lesen Kindern vor", dass vom Verein Merzenich Event initiiert worden war. Die Leseaktion findet im Marienhof regelmäßig statt. Bernd Ohlemeyer nutzte den Besuch, um mit dem Arbeitsminister über die mit Bundes- und Landesmittel sowie Mitteln der ‚jobcom' des Kreises Düren finanzierte Brückenjobmaßnahme zu sprechen. Hierbei handelt es sich um Beschäftigte, die am Arbeitsmarkt schwer vermittelbar sind. Nach einem Rundgang durch das Haus besichtigte die Delegation den im Bau befindlichen Trakt „Betreutes Wohnen".

Um 14.30 Uhr reiste der Minister Laumann weiter nach Aachen um mit den Verantwortlichen bei der FEV Motorentechnik GmbH nach einer Betriebsbesichtigung über die Ausbildungsplatzsituation zu reden.

 

Der Kongo als Betätigungsfeld für den Mittelstand

„Deutsche Unternehmen sind herzlich willkommen". Das erfuhr jüngst Bernd Ohlemeyer, CDU Kreistagsabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der CDU Mittelstandsvereinigung in Düren bei seinem Besuch im Kongo. „Es ist ein Land mit enormen Reichtum. Die Schönheit der unberührten Natur hat mich bewegt und bestärkt dem Land zu helfen" so Ohlemeyer von seinem Gegenbesuch in den Kongo. Auf dem G 8-Gipfel in Heiligendamm hatte bereits Bundeskanzlerin Angela Merkel die Länder der Welt aufgerufen, Afrika nicht zu vergessen. „Damit verbinden die Menschen in Süd-Kivu die Hoffnung, dass Deutschland hilft".

Im April besuchten bereits der Vize-Gouverneur der Provinz Süd-Kivu Jean-Claude Kibali, der Finanzminister und eine Delegation aus der Demokratischen Republik Kongo Düren, um sich ein Bild der hiesigen mittelständischen Industrie zu machen. Bernd Ohlemeyer reiste als offizieller Botschafter des Dürener Mittelstandes nach Bukavu, Landeshauptstadt der im Osten liegenden Provinz Süd-Kivu an der Grenze von Ruanda und Uganda. Sein Flug ging über Brüssel nach Kegali/ Ruanda, wo er von einem Abgesandten des Gouverneurs abgeholt wurde. Auf seiner Autofahrt vom Flughafen nach Bukavu hatte er Gelegenheit, einen Abstecher in den Kahuzi-Biega-Nationalpark zu machen. „Wir hatten Glück eine kleine Horde „Silberrücken" zu treffen" erzählt Ohlemeyer und ist sichtlich beeindruckt von der landschaftlichen Schönheit. Hier leben inmitten des tropischen Regenwaldes des Parks die letzten Populationen der Östlichen Flachlandgorillas, die aufgrund der Farbe ihres Rückenfells „Silberrücken" genannt werden. Hier war der Ort, wo Dian Fossey die Gorillas studierte und weltberühmt machte.

Reichtum an Rohstoffen

„Das Land verfügt über einen enormen Reichtum an Rohstoffen, durch die Kriegswirren ist aber fast alles zerstört worden", berichtet Ohlemeyer. So gibt es kaum Mittelstand im Kongo, die logistische Infrastruktur, falls vorhanden, besteht aus Schotterpisten, wo jede Fahrt zur Belastungsprobe von Autos oder Lkw wird. In Gesprächen mit dem Vizegouverneur Jean Claude Kibali konnte Ohlemeyer sein Projekt einer Konvertierungsanlage vorstellen. Hier werden nachwachsende Rohstoffe, wie Zuckerrohr von den brachliegenden Plantagen und Müll in elektrische Energie und Kraftstoffe gewandelt. „Der Vize-Gouverneur fand die Idee sehr gut und bot mir einen Standort in der Nähe der Stadt Ovira an", so Ohlemeyer. Kibali hat in Deutschland Bauingenieurwesen studiert, und möchte gerne eine stärkere Beteiligung von deutschen Unternehmen im Kongo. Vor allem sucht der Vize-Gouverneur Straßenbauer und mittelständische Betriebe, die wichtige Versorgungsstraßen bauen und die zahlreichen Rohstoffquellen von Steinkohle, Diamanten, Gold, Eisen Uran, Cobalt (Weltspitze), Mangan, Zink, Zinn, Cadmium, Germanium und Beryllium und vor allem Kupfer helfen zu erschließen. Diese Reichtümer sind immer wieder Grund für Unruhen und Bürgerkriege im Land.

„Vor allem das deutsche Ausbildungssystem, hat es dem Vize Gouverneur angetan. Gerne möchte er die neuen Investitionsprojekte mit der Ausbildung kongolesischer Arbeiter verbinden, um den Aufschwung im Land in Gang zu bringen", so Ohlemeyer.

 

Kein Vertrauen in die Banken

 

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Aufbau eines Sparkassensystems nach deutschem Vorbild. „Im Kongo haben die Menschen kein Vertrauen in die Banken, das ist mit ein Grund dafür, dass es hier nicht vorwärts geht", urteilt Ohlemeyer und weiter: „Die Demokratie steckt noch in den Kinderschuhen. Man versucht aber, die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren. Deshalb rate ich zu einem vorsichtiges Engagement mittelständischer Firmen im Kongo."

 

Demographischer Wandel

Leitantrag zum demographischen Wandel

 

02.07.2008


Zufrieden zeigten sich CDU Kreisvorsitzender Karl Schavier und die beiden Dürener Landtagsabgeordneten Rolf Seel und Josef Wirtz mit dem CDU-Landesparteitag in Dortmund. Die Christdemokraten aus Nordrhein-Westfalen berieten in Dortmund angesichts des demographischen Wandels über einen Leitantrag: „Gemeinsam für NRW - die Chancen des demographischen Wandels nutzen". Dieser Leitantrag wurde einstimmig - mit einigen Änderungen, die auch aus dem Kreisverband Düren kamen - beschlossen. Karl Schavier: „Der CDU-Kreisvorstand Düren-Jülich hatte sich in seiner letzten Sitzung mit diesem Leitantrag ausführlich befasst und einige von der Senioren Union eingebrachten Änderungen aufgenommen." Schavier machte deutlich, dass mit dem verabschiedeten Leitantrag die von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers geführte Landes-CDU die durch den demographischen Wandel veränderten Strukturen mit all ihren Konsequenzen in den Mittelpunkt stelle. Seel und Wirtz unterstrichen, dass sich Jürgen Rüttgers den Delegierten in Bochum außerdem mit einer erfolgreichen Regierungsbilanz stellen konnte. Aktuelle Umfragen sehen die CDU in NRW bei 44 Prozent. Schavier: „Das zeigt, dass die Menschen die Reformen mittragen, auch wenn nach vierzigjähriger SPD-Regierung und übernommener Milliardenverschuldung manche schmerzhafte Einschnitte notwendig seien."

 

Download
Leitantrag.pdf
Adobe Acrobat Dokument 253.4 KB

Debatte um Milchpreise

Friedhelm Ortgies, Josef Wirtz und Heinrich Kemper: Wir appellieren an die Lebensmitteldiscounter, sich ihrer volkswirtschaftlichen Verantwortung zu stellen. Die Milchbauern und die Verbraucher werden es Ihnen danken.

"Ich habe kein Verständnis dafür, dass ein so wertvolles Produkt wie die Milch von den Lebensmitteldiscountern zu Schleuderpreisen verramscht wird." Dies betonte im Namen der CDU-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag der Dürener CDU-Landtagsabgeordnete und Agrarexperte Josef Wirtz in der heutigen Aktuellen Stunde im Düsseldorfer Landtag. Von einem Lebensmittelkartell sprach in der Debatte der CDU-Landtagsabgeordnete Heinrich Kemper. Er beklagte einen "Missbrauch der Marktmacht auf der Seite der Abnehmer". Josef Wirtz machte unmissverständlich deutlich, dass er die Forderung der Milchbauern nach einem Auszahlungspreis von 43 Cent pro Liter für "absolut gerechtfertigt" hält. Wirtz: "Wir dürfen nicht zulassen, dass Lebensmittelspekulanten mit einem qualitativ hochwertigen Nahrungsmittel derart leichtfertig umgehen."


"Diese Landesregierung unter Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat mit Landwirtschaftsminister Eckhard Uhlenberg sowie der Unterstützung der stärksten Fraktion im Düsseldorfer Landtag, der CDU, in den vergangenen drei Jahren viel getan, um die Rahmenbedingungen für landwirtschaftliche Betriebe in Nordrhein-Westfalen zu verbessern", stellte der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Friedhelm Ortgies, fest. Ortgies nannte als Beispiel Fördermaßnahmen für Grünlandgebiete, benachteiligte Gebiete sowie Investitionshilfen für die Milchviehbetriebe. Er appellierte an alle Beteiligten, Erzeuger, Verbände und Politik, das Problem in den Griff zu bekommen. Und Josef Wirtz und Heinrich Kemper ergänzten: "Unsere gemeinsame Botschaft an Aldi, Lidl, Plus und Co. und auch an die Molkereien kann nur lauten: Gehen Sie auf die Milchbauern zu. Übernehmen auch Sie einen Teil Ihrer volkswirtschaftlichen Verantwortung. Die Milchbauern in Nordrhein-Westfalen, aber auch die Verbrauch erinnen und Verbraucher werden es Ihnen danken."

 

Votum des Berliner Senats ist beschämend

EU Abstimmung Berlin

 

(23.05.2008) Die Entscheidung des Berliner Senats, als einziges Bundesland dem EU-Reformvertrag nicht zuzustimmen, ist beschämend. Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit räumt ein, dass sein Koalitionspartner handlungsunfähig ist. Damit gesteht er indirekt das Scheitern seiner rot-roten Regierung ein. Die Regierungskrise des rot-roten Senats unterstreicht auch: Die Linkspartei will unser Land in Europa isolieren und die Fortentwicklung der Europäischen Union behindern. Mit dieser Partei ist kein Staat zu machen. Weder im Bund noch im Land.
Die Öffnung der SPD hin zur Linkspartei erweist sich zunehmend als fataler Fehler. Mit Blick auf die Wahl des Bundespräsidenten werden sich die Sozialdemokraten weiter in die Abhängigkeit von Sozialisten und Kommunisten begeben. Die Präsidentin einer Europa-Universität zur Bundespräsidentin machen zu wollen und gleichzeitig in Berlin dem EU-Reformvertrag nicht zuzustimmen, passt nicht zusammen

 

Bundespräsidentenwahl

(22.05.2008) Der Bundespräsident wird am 23. Mai 2009 gewählt. Horst Köhler kandidiert für eine zweite Amtszeit als Bundespräsident. Noch Anfang des Jahres plädierte SPD-Chef Kurt Beck für eine Wiederwahl von Horst Köhler. Jetzt präsentiert er mit Gesine Schwan eine Gegenkandidatin. Damit ist klar: Wortbrecher Beck missbraucht die Präsidentenwahl für ein künftiges rot-rotes Bündnis auf Bundesebene. Der SPD-Chef ist mit seiner Aufgabe total überfordert. Seine ständigen Profilierungsversuche schaden unser Land.


Laut Focus hat Ex-Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement seine Partei vor einer Nominierung von Gesine Schwan für das Amt des Bundespräsidenten gewarnt. Wer eine Kandidatur von Schwan befürworte, setze ein politisches Signal für ein rot-rot-grünes Bündnis auf Bundesebene. Das schrieb Clement in einem Gastbeitrag in der Welt am Sonntag.

 

Dass die Parteilinke um Andrea Nahles das Amt des Bundespräsidenten als Experimentierstube für rot-rote Bündnisse missbraucht, wird ebenfalls deutlich. Auch der Dürener SPD-Unterbezirskvorsitzende zählt sich zu den Parteilinken.

 

Spiel mit den vier Elementen

(10.05.2008) Die Höhner Rockin' Roncalli Show präsentiert exklusive für die CDU am 10. Mai 2008 die neue Inszenierung "Salto Globale" 2008 im Brückenkopf-Park in Jülich.

 

Musik und Manegenkunst präsentiert die Höhner Rockin' Roncalli Show, für die Kölns Kultband Höhner zahlreiche neue Songs geschrieben und Kölns Kultcircus Roncalli atemberaubende Artisten engagiert hat. Schirmherr der Veranstaltung ist Landrat Wolfgang Spelthahn.


In der neuen Inszenierung „Salto Globale" vereinen sich die vier Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft zu einem sinnlichen Erlebnis. Traumhafte Luftelfen, kraftvolle Körperkünstler, waghalsige Himmelsstürmer und geheimnisvolle Feuer-Jongleure entfalten ihre Kunst zu Klängen der Höhner. So verschmelzen Melodie und Manegenkunst, Akkorde und Akrobaten zu einer einzigartigen Symbiose, so vielfältig wie die Natur.

 

Erleben Sie mit uns im großen Zeltpalast die Schönheit und Vielfalt zwischen Himmel und Erde. Bestellen Sie jetzt in der CDU-Kreisgeschäftsstelle die Karten. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie wieder dabei sind. In diesem Sinne „Salto Globale!"

 

Grünes Kasperletheater

04.03.2008

 

Krischer sollte sich für falsche Vorwürfe entschuldigen

 

(Düren.) Mit Unverständnis hat die CDU Kreistagsfraktion auf die Kritik des Grünen Fraktionsvorsitzenden Oliver Krischer an Landrat Wolfgang Spelthahn und an die Kreisveraltung reagiert: „Krischer schürt einmal mehr und vor allem wider besseres Wissen die Angst bei den pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen. Die Unterstellung, die Kreisverwaltung käme ihren gesetzlichen Verpflichtungen, besonders ihrer Aufsichtspflicht in den Alten- und Pflegeheimen nicht nach, ist ebenso abenteuerlich wie die falsche Behauptung, der Landrat habe für sich und für die Durchführung von Großveranstaltungen zusätzliche Mitarbeiter eingestellt. Karl Schavier, Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag: „Für seine Behauptungen wird Krischer keinen Beweis vorlegen können. Seine impertinenten Unterstellungen platzen wie immer wie Seifenblasen. Es ist eine Spezialität von Krischer: man kann ja einfach mal etwas behaupten“, sagte Schavier. Für die Christdemokraten würde dem grünen Politiker, der glaube, sich offenbar Dreistigkeiten ohne Ende erlauben zu können, mehr Sachlichkeit und Redlichkeit gut zu Gesichte stehen.

Download
...aus der Presse zu diesem Thema
Kasperletheater.pdf
Adobe Acrobat Dokument 103.8 KB

Das neue Sportstättenfinanzierungsprogramm

Meilenstein für Sportvereine und Sportverbände:
Das neue Sportstättenfinanzierungsprogramm


(23.02.2008) "Mit der Unterzeichnung des Bündnisses für den Sport setzen das Land und der Landessportbund NRW neue Impulse in der Sportentwicklung und machen einmal mehr deutlich: NRW ist zu Recht Sportland Nr. 1", betonten die Landtagsabgeordneten Rolf Seel und Josef Wirtz. "Damit hat die Landesregierung ein weiteres Mal bewiesen, dass sie ihren Ankündigungen Taten folgen lässt."

Ein zentraler Bestandteil des Bündnisses für den Sport sei das Sportstättenfinanzierungsprogramm. Demnach werden in den nächsten drei Jahren Land und NRW.BANK den Sportvereinen und -verbänden in NRW zinsverbilligte Darlehen in Höhe von insgesamt 150 Millionen bereitstellen. Das Geld ermögliche den Sportvereinen und Sportverbänden, eigenständig Sportanlagen neu zu bauen oder zu modernisieren. Wesentlicher Schwerpunkt dieses Programms sei die Förderung von kleinen und mittleren Maßnahmen und nicht von Großprojekten. Bei Darlehen unter 200.000 Euro, übernehme die NRW.BANK die gesamte Garantie. "Zu weiteren Auskünften stehen die Abgeordneten den Vereinen und Verbänden zur Verfügung.

Dieses in Deutschland bisher einmalige Modell unterstützt Breiten- wie Leistungssport in den über 20.000 Vereinen unseres Landes.

Sprachförderung

18.02.2008

Die Vereinigten Industrieverbände von Düren, Jülich, Euskirchen und Umgebung (VIV) haben im vergangenen Jahren mit 50.000 Euro ein Sprachförderungsprojekt für Schüler mit Migrationshintergrund mit finanziert und begleitet. Das Projekt ist auf ein Jahr befristeDie VIV hat signalisiert, die Fördermaßnahme unter der Voraussetzung fortzusetzen, dass sich der Kreis Düren in gleicher Höhe finanziell beteiligt. Die Fortführung der Maßnahme macht Sinn, weil sich durch den verbesserten Sprachgebrauch die berufliche Qualifizierung und die Ausbildungschancen der Jugendlichen mit Migrationshintergrund erheblich steigern lassen. Deshalb hat die CDU beantragt, für die Sprachförderung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund je 25.000 Euro (insgesamt 50.000 Euro) im Haushalt 2008/2009 einzustellen

 

Familien entlasten

Kindergartenbeitrag

 

18. Februar 2008

(Kreis Düren.) Bereits auf ihrer Klausurtagung im Februar hatte die CDU Kreistagsfraktion Düren die Politik für Familien, Kinder und Jugendliche in den Mittelpunkt ihrer Haushaltsberatungen gerückt. Karl Schavier: „Uns geht es um eine verlässliche und verantwortungsvolle Unterstützung der Familien im Kreis Düren und um unsere Kinder, die in unsere Gesellschaft hineinwachsen. Die CDU Kreistagsfraktion habe deshalb einstimmig beschlossen, die Familien im Kreis Düren sobald als möglich nachhaltig finanziell zu entlasten." Das Thema Familie hat in letzter Zeit wieder zunehmend an Bedeutung gewonnen. Vor dem Hintergrund der Diskussion auf Bundesebene zum Elterngeld, Tagesbetreuung und Betreuungsgeld will die CDU Im Kreis Düren eine deutliche Entlastung junger Familien erreichen. „Deshalb stellen wir das Thema „ Kindergartenbeiträge" auf den Prüfstand." Kreisvorsitzender Schavier: „Unsere Leitgedanken zur Familienpolitik werden wir zügig mit dem Landrat, den Bürgermeistern und Fraktionen in den Städten und Gemeinden besprechen." Zunächst wollen die Christdemokraten bei den Haushaltsberatungen alle rechtlichen und finanziellen Grundlagen durchleuchten. „Unser mittelfristiges Ziel ist die Beitragsfreiheit der Kinder in den Kindertageseinrichtungen des Kreises Düren", so die Botschaft des CDU-Chefs. Landrat Wolfgang Spelthahn verwies auf das Land Niedersachsen, dass ein bedarfsgerechtes und bezahlbares Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen vorhalte. Als Landrat begrüße er die Initiative, entsprechende finanzielle Mittel für Familien und Kinder bereitzustellen. Ein solches Angebot käme auch den freien Trägern zugute.


Auszug aus dem Protokoll der Faktionssitzung vom 18.02.2008 Wortlaut der Beschlussfassung

Die CDU Kreistagsfraktion hat in Fortsetzung ihrer Klausurtagung am 18.02.2008 einstimmig beschlossen, die Familien im Kreis Düren nachhaltig zu entlasten. Die Verwaltung wird gebeten, alle rechtlichen und finanziellen Grundlagen für die Haushaltsstelle „Kindergartenbeiträge" für die Haushaltsberatungen zu prüfen und vorzulegen. Im Benehmen mit den Städten und Gemeinden des Kreises Düren wird die CDU einen entsprechenden Antrag zur finanziellen Entlastung der Eltern im Kreis Düren einbringen. Mittelfristiges Ziel ist die Beitragsfreiheit der Kinder in den Kindertageseinrichtungen des Kreises Düren.
Beschluss: einstimmig.

 

Zusammenlegung von Wahlen

Zusammenlegung von Kommunal- und Europawahl 2009

 

16.02.2008 

Wichtige Argumente sprechen aber für eine Entkopplung der beiden Wahltermine: Wir wollen, dass die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, die Arbeit der Bürgermeister, Landräte und der vielen ehrenamtlich tätigen Rats- und Kreistagsmitglieder zu bewerten und darüber zu befinden. Die gewählten Amts- und Mandatsträger haben das Recht, das bei einer Kommunalwahl ihre eigenen Leistungen gemessen und bewertet werden. Bei einem gemeinsamen Wahltermin treten die lokalen Themen völlig in den Hintergrund. Bei der Kommunalwahl 2009 müssen Wählerinnen und Wähler bereits jetzt vier Wahlentscheidungen treffen. Es gilt den Landrat, die Bürgermeister, den Stadtrat und den Kreistag zu wählen. Hier zusätzlich noch eine Bundestagswahl mit Erst- und Zweitstimme hinzuzufügen, erscheint wenig sinnvoll. Höhere Kosten würden bei einer Entkopplung nur in geringem Maße entstehen: Es ist nicht so, dass bei einer gemeinsamen Wahl sämtliche Maßnahmen, die ansonsten zweimal durchgeführt werden, nur einmal anfielen, so dass sich die entstehenden Kosten halbieren. So ist z.B. der Kreis der Wahlberechtigten der Kommunalwahl ein anderer als bei der Bundestagswahl. Dies führt in der Konsequenz dazu, dass ge-trennte Wählerverzeichnisse geführt werden müssen und auch Wahlbenachrichtigungen getrennt (also zweimal) gedruckt und versandt werden müssen. Die anfallenden Druck- und Portokosten sind deshalb genauso hoch, wie bei zeitlich getrennten Wahlen. Eine Entkopplung der Bundestagswahl und der Kommunalwahlen 2009 erhöht die Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürger und ermöglicht eine direkte Abstimmung über die Bilanz der Kommunalpolitik.

 

Kreisumlage soll gesenkt werden

Kreisumlage

 

16.02.2008
(Kreis Düren.) Die CDU-Kreistagsfraktion will im Kreishaushalt 2008/2009 die Kreisumlage senken. Das hat die Fraktion am Wochenende auf ihrer ganztätigen Klausurtagung, zu der auch die Bürgermeister und Fraktionsvorsitzenden der CDU aus den Städten und Gemeinden des Kreises eingeladen waren, beschlossen. Vorsitzender Karl Schavier: „Unser Ziel war es, gemeinsam mit dem Landrat den gesamten Haushalt für die Jahre 2008 und 2009 so zu erstellen, dass alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden,um niedrige Umlagesätze im Interesse der Städte und Gemeinden im Kreis Düren zu erreichen". Der Hebesatz der allgemeinen Kreisumlage soll auf 37,5 % für die Jahre 2008 und 2009 festgelegt werden.

Die positiven Wirtschaftsentwicklungen und die damit verbundenen höheren Steuereinnahmen wirken sich zwar auch auf die Finanzen der Kommunen aus. Die Negativseite der Medaille ist allerdings, dass die Ausgaben, insbesondere im Sozialbereich erheblich gestiegen sind. Die Leistungen der Sozialhilfe sind im Kreishaushalt der größte Posten. Hinzu kommen die in der Vergangenheit immer höher gewordenen Finanzlasten im kommunalen Bereich, die zu Verschuldungen geführt haben. „Unsere Städte und Gemeinden werden außerdem noch mehrere Jahre unter der von der ehemaligen rot-grünen Landesregierung gemachten enormen Rekordverschuldung zu leiden haben", betonte Karl Schavier. „Die von Jürgen Rüttgers geführte CDU/FDP Landesregierung ist auf dem schwierigen und langwierigen Weg, die Schulden dieser rot-grünen Erblast abzubauen".

 

Nach Auffassung der CDU-Kreistagsfraktion ist die Bilanz der Kreisverwaltung unter Landrat Wolfgang Spelthahn in allen Themen beeindruckend.Lob erhielten die Christdemokraten von ihren Bürgermeistern, dass mit dem jetzt festgelegten Hebesatz der Kreis seine Städte und Gemeinden nachhaltig unterstützt. Bevor die Fraktion am Wochenende zusammen kam, wurden die einzelnen Produktbereiche im Beratungsverfahren in den Fachausschüssen bereits ausführlich diskutiert. Landrat Wolfgang Spelthahn konnte so die wesentlichen Inhalten des Doppelhaushaltes vortragen und den Fraktionsmitgliedern und Bürgermeistern ausführliche Erläuterungen geben. So fand er uneingeschränkte Zustimmung, das Ehrenamt zu erhalten und weiter zu stärken. Wolfgang Spelthahn: „Ehrenamt ist in der heutigen Zeit notwendiger denn je, besonders im Sozial- und Jugendbereich; Ehrenamtliche leisten einen wichtigen gesellschaftlichen und humanitären Beitrag." Der Verwaltungschef hob hervor, dass auch die Bundesregierung von Angela Merkel durch steuerliche Vergünstigung des Ehrenamtes diesen Dienst erfreulicherweise honoriere.

 

Ein weiteres Schwerpunktthema war der Familien- und Jugendbereich. Schavier: „Bei uns im Kreis Düren ist vieles bewegt worden, von der Betreuung in Kindertageseinrichtungen mit Familienzentren bis zur Offenen Ganztagsschule. Eine solide Finanzpolitik ist die beste Voraussetzung für eine gute Familien- und Jugendpolitik." Spelthahn erinnerte in diesem Zusammenhang an die Sprachförderung von Auszubildenden, die von den Vereinigten Industrieverbänden in Düren (VIV) finanziell mitgetragen wird. „Durch diese Förderung erhalten Jugendlichen aus Zuwandererfamilien bzw. mit Migrationshintergrund verbesserte Ausbildungs- und Qualifizierungschancen". Auch der von der CDU-Kreistagsfraktion aufgestellte Straßenbau- und Sanierungsplan soll fortgeschrieben und die entsprechenden Fördermittel beim Land beantragt werden. Karl Schavier unterstrich , dass der Sanierungsbedarf der Straßen deswegen so hoch sei, weil SPD und Grüne den Straßenbau, als sie Verantwortung trugen, sträflich vernachlässigt hätten.

 

Landrat und Fraktionsvorsitzender bedankten sich ausdrücklich bei den Bediensteten der Kreisverwaltung für die engagierte Mitarbeit. „Was wir bisher für unsere Bürgerinnen und Bürger erreicht haben, veranlasst uns nicht zum Ausruhen. Wir können aber auf das, was wir erreicht haben, ein wenig Stolz sein. Das brauchen wir uns vom politischen Gegner auch nicht schlecht reden zu lassen", bekräftigte Schavier. Daran, dass die CDU Fraktion auch in Zukunft verantwortungsvoll an einer guten Entwicklung des Kreises und seiner Städte und Gemeinden weiterarbeiten und sich nicht durch vorschnelle Kritik beirren lassen wird, ließen Karl Schavier und Wolfgang Spelthahn keine Zweifel.

 

Bürgerschaftliche Engagement belohnen

Union stärkt ehrenamtliches Engagement

 

(02.01.2008) In langen und intensiven Verhandlungen hat die Union erreicht, dass sich die steuerlichen Rahmenbedingungen für das bürgerschaftliche Engagement in Deutschland deutlich verbessert haben. Von den neuen Regelungen profitieren alle Ebenen im Verein - vom Vorstand bis zum Platzwart. Das ist ein wichtiges Signal für das Ehrenamt in Deutschland. Ein großartiger Erfolg ist die neue steuerfreie Aufwandpauschale von 500 Euro für alle Verantwortungsträger in Vereinen. Ehrenamtliche Tätigkeit darf keine finanziellen Einbußen mit sich bringen. Sinnvoll ist zudem die Anhebung des Übungsleiterfreibetrags. Durch die Anhebung des Spendenabzugs für förderungswürdige Zwecke wurde darüber hinaus die Finanzkraft der Vereine nachhaltig gestärkt. Bürgerschaftliches Engagement braucht ein solides Fundament! Für die CDU ist der Einsatz der Bürger durch nichts zu ersetzen. Ob jung oder alt, erwerbstätig oder arbeitslos, jeder Einzelne trägt Mitverantwortung für das Gemeinwohl. Die CDU wird sich auch weiterhin für Verbesserungen des bürgerschaftlichen Engagements einsetzen. Ohne Ehrenamt wäre unsere Gesellschaft ein Stück ärmer. Suche: