Wasserstoff-Mobilität

 

CDU und Bündnis 90/Die Grünen  unterstützen die Absicht des Kreis Düren, sich beim Land Nordrhein-Westfalen als Modellregion für Wasserstoff-Mobilität zu bewerben und in diesem Zusammenhang die ökologische Herstellung von Wasserstoff mittels regenerativer Energiequellen voran zubringen.

 

 

 

Sachverhalt:

 

Im Zuge des Strukturwandels hat der Kreis Düren die Chance, die Wasserstoff-Region zu werden.

Luftverschmutzung in städtischen Gebieten ist ein bekanntes Problem, aber auch ländliche Räume leiden unter Luftverschmutzung. Eine nachhaltige Mobilität mit nachhaltigen Verkehrssystemen und sauberen Fahrzeugen mit einer erhöhten Reichweite und geringeren Kosten in ländlichen Gebieten ist dabei sehr hilfreich.

Wasserstoffbusse bieten die Chance, öffentliche Mobilität leise, umweltfreundlich und hochmodern zu organisieren.  Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb haben zudem perspektivisch höhere Reichweiten als elektrobetriebene, was insbesondere für Nutzfahrzeuge relevant ist.

 

Um das Thema Wasserstoff im Kreis Düren insgesamt zu stärken, wird die Verwaltung gebeten, auch eine enge Kooperation mit Unternehmen und der Industrie zu klären.

So arbeitet etwa der Daimler-Konzern an einem neuen Baukastensystem, mit dem sich alle Fahrzeugtypen mit Wasserstoff-Antrieb ausrüsten lassen.

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