Konferenz zu Braunkohle und Strukturwandel der CDU Düren Jülich

Der Rückgang und schrittweise Ausstieg aus der umfassenden Braunkohleförderung wird die Region vor eine besondere Herausforderung stellen. Auf Einladung des Dürener Bundestagsabgeordneten Thomas Rachel (CDU) diskutierten rund 50 Vertreter aus der Region, unter ihnen die Bürgermeister Frantzen, Gelhausen, Claßen und Göbbels, der Landtagsabgeordnete Ralf Nolten sowie Vertreter der RWE, der IGBCE und des Forschungszentrums Jülich mit dem Parlamentarischen Staatssekretär aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) Oliver Wittke über eine geordnete Strukturentwicklung. 

„Wir müssen die Stärken in unserer einzigartigen Wissenschaftsregion nutzen um eine nachhaltige wirtschaftliche Dynamik mit qualitativ hochwertiger Beschäftigung zu ermöglichen.“, stellte der Parlamentarische Staatssekretär der Bundesregierung Thomas Rachel MdB heraus, der in der Diskussion um die Bewältigung des Strukturwandels im Zuge des Ausstiegs aus der Braunkohleverstromung auch sein zwölf Punkte umfassendes Positionspapier vorstellte.

Das Zieldreieck der Energiepolitik aus Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit sei dabei der Kompass für eine geordnete Strukturentwicklung, so der Parlamentarische Staatssekretär des Wirtschaftsministeriums Oliver Wittke.

Das Ziel, darin waren sich alle Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Gewerkschaften einig, ist es, den in vielen Bereichen stattfindenden Strukturwandel aktiv und umfassend zu begleiten, um so Wachstum und Beschäftigung insbesondere in der Region zu stärken. 

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