Endlich sauberere Luft und sichere Straßen in Düren

Thomas Rachel MdB gibt Ortsumgehung B56n frei

Startschuss auf der Ortsumgehung Düren der B 56: Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär der Bundesregierung, hat gemeinsam mit NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst den Südabschnitt der Dürener Ostumgehung für den Verkehr frei gegeben. 

Jetzt rollt der Verkehr auf den ersten 4,4 Kilometern – von der Stockheimer Landstraße bis zur Kölner Landstraße.

 

„Endlich sauberere Luft und sichere Straßen – das wünschen sich alle Bürger unseres Kreises Düren. Mit der Freigabe des ersten Abschnitts für den Verkehr werden der innerstädtische Verkehr und vor allem die Anwohner in Düren massiv entlastet!“, so Thomas Rachel (CDU).

 

Die Bundesregierung stellt rund 34 Millionen Euro für die später insgesamt 6,6 Kilometer lange Ortsumgehung Düren bereit. Davon fließen rund 14 Millionen Euro in den jetzigen Südabschnitt. Das komplette Bauvorhaben wird voraussichtlich im Jahr 2021 fertiggestellt.

 

„Das bedeutet: Mehr Lebensqualität und mehr Freiraum für Radfahrer und Fußgänger. Auch Pendler und LKW-Fahrer werden aufatmen“, so der Dürener Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel (CDU) weiter. Dürens Bürgermeister Paul Larue (CDU) erinnerte daran, dass erste Voruntersuchungen zur Entlastung des innerstädtischen Verkehrs in Düren bereits Ende der 80-er Jahre begannen und die nun realisierte Ortsumgehung B56n die Emissionsbelastung und die Verkehrsbelastung im Stadtgebiet Düren deutlich reduzieren wird.

 

Die B 56 ist eine alte historische Verkehrsachse, die eine wichtige überregionale Verbindung zwischen dem Großraum Bonn/ Euskirchen, dem Raum Geilenkirchen und dem südöstlichen Teil der Niederlande um Roermond darstellt. Gleichzeitig dient die B 56 als Zubringer zur A 4 und A 44, welche die östliche Voreifelregion mit den Oberzentren Köln, Aachen und Düsseldorf verbindet.

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