Lärmschutzobergrenze der Landesregierung schädigt Brauchtum und Vereine

„Die vom grünen NRW-Umweltminister Johannes Remmel geplante Lärmschutzobergrenze von 65 Dezibel für Volksfeste schädigt Brauchtum und Traditionsveranstaltungen“, kritisiert der Bundestagsabgeordnete des Kreises Düren, Thomas Rachel (CDU).

Traditionsveranstaltungen wie Karnevalsgesellschaften und Schützenfeste besäßen eine herausragende Bedeutung für das Miteinander der Menschen aller Kulturen in unserer Region. „Die Regulierungswut des grünen Umweltministers in NRW bedroht unsere Volksfestkultur“, betont CDU-Kreisvorsitzender Thomas Rachel MdB. 65 Dezibel entsprächen dem Lärm eines lauten Gesprächs oder einer Schreibmaschine. Diese Maßnahme ist absolut unverhältnismäßig.

 

Durch die von der rot-grünen Landesregierung in NRW vorgesehene Verpflichtung der Vereine zur Einholung teurer Schallgutachten würden die Vereine finanziell unverhältnismäßig belastet. „Schützen- und Karnevalsumzüge dürfen nicht zu Schweigemärschen und durch wahllos festgelegte Lärmobergrenzen bedroht werden“, ist der Christdemokrat sauer.

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