NRW-TAG DER JUNGEN UNION NRW IN DUISBURG

Beim diesjährigen NRW-Tag der Jungen Union diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer  über aktuelle Themen wie den Lebensschutz, Großstadtpolitik und die Flüchtlingsproblematik. Zu den Delegierten aus dem Kreis Düren zählten Julia Dinn, Marco Johnen, Pascal Jonek, Simon Marx und Bendix Loevenich. 

Besonders erfreut war die Nachwuchsorganisation der CDU, dass der  Antrag aus dem JU-Kreisverband Düren zur Barrierefreiheit auf Spielplätzen einstimmig bei der Landestagung angenommen wurde. In dem Antrage fordern sie die Bundes- und Landesregierung auf, sich in Kooperation mit Landkreisen und Kommunen stärker für die Errichtung barrierefreier Spielplätze einzusetzen. Kinder mit körperlichen, seelisch-geistigen oder Sinnesbeeinträchtigungen, sollten wie alle anderen auch, die Möglichkeit zum gemeinsamen Spiel und Austausch bekommen.

Es soll mehr Raum in unseren Städten und Gemeinden geschaffen werden, der die  Verbindung von Menschen fördert, die sonst häufig gesellschaftlich voneinander getrennt sind. 

v.l.: Marco Johnen, Florian Braun (Landesvorsitzender der JU) Julia Dinn,  Pascal Jonek, Bendix Loevenich. 

Barrierefreiheit gestalten – Spielplätze für alle 

Die Junge Union fordert die Bundes- und Landesregierung auf, sich in Kooperation mit Landkreisen und Kommunen stärker für die Errichtung barrierefreier Spielplätze einzusetzen. Kinder mit körperlichen, seelisch-geistigen oder Sinnesbeeinträchtigungen sollten wie alle anderen auch, die Möglichkeit zum gemeinsamen Spiel und Austausch bekommen. Es soll mehr Raum in unseren Städten und Gemeinden geschaffen werden, der die Verbindung von Menschen fördert, die sonst häufig gesellschaftlich voneinander getrennt sind. Spielplätze sind Begegnungsorte: Hier treffen sich Menschen unterschiedlichen Alters, verschiedener Gesellschaftsschichten; Menschen mit und ohne Handicap. Wo die Chance zur Begegnung gegeben ist, kann Inklusion in unserer Gesellschaft gelingen. Ziel der Gestaltung barrierefreier Spielplätze ist, dass die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kinder berücksichtigt werden können, beispielsweise durch die Verfügbarkeit ertastbarer Orientierungspläne, Vermeidung von Stufen, Einrichtung eines Rollstuhlkarussells, u.v.m.. Zudem sollten auch die barrierefreien Anbindungen an Gehsteige, Parkplätze und öffentliche Verkehrsflächen bedacht werden. Schließlich soll durch eine solche Gestaltung ermöglicht werden, dass Spielplätze von allen Kindern gleichermaßen gut genutzt werden können. Ein barrierefreier Spielplatz fordert und fördert nicht nur die Fähigkeiten der Kinder, sondern auch Sozialkompetenz und Integration.

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