Land auf Land ab Bedarf für zusätzliche U3/Ü3 Betreuungsplätze

Land auf Land ab Bedarf für zusätzliche U3/Ü3 Betreuungsplätze

 

In vielen Städten und Gemeinden im Zuständigkeitsbereich des Kreisjugendamtes liegen für das anstehende Kindergartenjahr 2015/16 weit mehr Anmeldungen vor als  Plätze vorhanden sind. Den Bedarf zusätzlicher Betreuungsplätze erkannte der Jugendhilfeausschuss (JHA) im Kreis Düren in seiner jüngsten Sitzung für die Städte Jülich und Linnich sowie die Gemeinden Aldenhoven, Inden, Kreuzau, Langerwehe Nideggen, Nörvenich und Vettweiß an.

Zusatzbedarf  besteht dabei in allen Kommunen sowohl im U3- als auch im Ü3- Betreuungsbereich. Die formale Anerkennung ist Voraussetzung dafür, Lösungsmöglichkeiten unter Einbindung von Eigenmittel und dem Kreis zugewiesenen Bundesmitteln umzusetzen. Entsprechende Handlungsaufträge hat der Ausschuss an die Verwaltung erteilt. " Wir gehen zur Zeit davon aus, dass in einem kooperativen Miteinander zwischen den betroffenen Kommunen und Trägern der Einrichtungen einerseits und dem Jugendamt des Kreises Düren andererseits dem gesetzlichen Anspruch auf einen Betreuungsplatz Folge geleistet werden kann. Der Kreis Düren ist sich seiner Verantwortung hier bewusst und wird dieser in den nächsten Wochen und Monaten bis zu Beginn des neuen Kindergartenjahres gerecht werden," so Heinz-Peter Braumüller (CDU), Vorsitzender des JHA. In einem weiteren Beschluss legte der Ausschuss zudem fest, den zum Jahresende auslaufenden Vertrag mit dem Diakonischen Werk der Evangelischen Gemeinde zu Düren über den Kinderpflegedienst auch über 2015 hinaus fortzusetzen.(rm)  

Kommentar schreiben

Kommentare: 0