Rachel überbringt Förderzusage für Gnadenkappelle in Aldenhoven

Der Bundestagsabgeordnete des Kreises Düren, Thomas Rachel (CDU), hat der Pfarrgemeinde St. Martinus Aldenhoven die Förderzusage aus Berlin überbracht, dass ihre Gnadenkapelle im Rahmen des Denkmalschutzsonderprogramms V eine Förderung in Höhe von 100.000 Euro durch die Bundesregierung erhält. Für die Förderung und den Erhalt der Gnadenkapelle hatte sich der Parlamentarische Staatssekretär der Bundesregierung mit Erfolg bei der Kulturstaatsministerin eingesetzt.

Die Katholische Pfarrgemeinde St. Martinus Aldenhoven, unter Leitung von Herrn Ralf Herhut, hatte auf Anregung des Dürener Bundestagsabgeordneten Thomas Rachel für ihre akut vom Verfall bedrohte Gnadenkapelle im Sommer dieses Jahres einen Antrag zur Förderung durch das Denkmalschutzsonderprogramm V gestellt. „Mit der Förderung der Bundesregierung zum Erhalt der Gnadenkapelle in Aldenhoven wird ein wichtiger Beitrag zum Erhalt des kulturellen Erbes in unserer Region ermöglicht“, freut sich Thomas Rachel MdB über die Sanierung der Gnadenkapelle in Aldenhoven.

 

„Die Kapelle ist eine besondere Pilgerkirche im Kreis Düren, die 1659 durch das aufgefundene Gnadenbild, eine geschnitzte Madonnenfigur im Strahlenkranz, ein überregionales Ansehen als Wallfahrtsort bekommen hat“, betont Aldenhovens Bürgermeister Ralf Claßen (CDU).

 

Ein überregionales Ansehen Aldenhovens als Wallfahrtsort erfolgte ab dem Jahre 1659, in dem Herzog Philipp Wilhelm von Jülich an der Stelle des Heiligenhäuschens und somit an der Stelle der Lichterscheinungen die Gnadenkapelle erbauen ließ. Die Gnadenkapelle hat eine oktogonale Form und hat ein Dach in Form einer Haube. Eintritt gewährt sie von zwei Seiten, so dass Prozessionen leicht durchziehen können.

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0