CDU macht sich stark für die Zukunft des Freizeitbades monte mare in Kreuzau

Ein klares Bekenntnis für die Zukunft des Freizeitbades monte mare in Kreuzau geben jetzt Vertreter der CDU ab. "Rund 200.000 Menschen aus der Region besuchen jährlich dieses Schwimmbad, denen werden wir den Ort für Spaß, Sport und Erholung ebenso erhalten wie auch die zwischenzeitlich dort entstandenen 70 Arbeitsplätze", verdeutlicht Landrat Wolfgang Spelthahn. 

In die gleiche Kerbe schlägt Ingo Eßer, CDU Bürgermeisterkandidat für Kreuzau. "Hunderte Schülerinnen und Schüler der Gemeinde Kreuzau haben hier ihren Schwimmunterricht, die brauchen das Bad genauso dringend wie die vielen Sportvereine, die hier trainieren. Zudem ist dieses Bad  für den Tourismus in der Nordeifel ein wichtiger Baustein", stellt Eßer fest.

 

Mitglieder der CDU-Kreistagsfraktion und die örtlichen CDU-Vertreter kritisierten die wiederholte Forderung der SPD, dieses Bad aus finanziellen Gründen zu schließen. "Kein öffentliches Bad kann bei den heutigen Energiepreisen kostendeckend geführt werden. Sollen deshalb aber nur noch die Kinder schwimmen lernen können, deren Eltern sich ein Schwimmbad leisten?  - Mit uns wird es das nicht geben",  fundamentiert Karl Schavier, Vorsitzender der Kreistagsfraktion, die Position der Christdemokraten.

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