"Frauen helfen Frauen e.V." und Schuldnerberatung werden vom Kreis unterstützt

Eva Hellwig
Eva Hellwig

In seiner letzten Sitzung der laufenden Wahlperiode hat sich der Sozial- und Gesundheitsausschuss des Kreises Düren einmal mehr mit der Bezuschussung sozialer Einrichtungen befasst. Die seit vielen Jahren bereits laufende Unterstützung  des Diakonischen Werkes des Kirchenkreises Jülich und der Evangelischen Kirchengemeinde Düren bei der Schuldner- und Insolvenzberatung durch den Kreis Düren soll einem einstimmigen Beschuss des Ausschusses folgend fortgesetzt werden.

"Die Arbeit der Schuldnerberatung hat sich bewährt, wie wir erst vor wenigen Wochen bei einem Informationsgespräch in der Beratungsstelle erfahren konnten", stellt Eva Hellwig, Sozialpolitische Sprecherin der CDU-Kreistagsfraktion fest. Hellwig weiter:" Eine Nachhaltigkeit des Projektes ergibt sich in erster Linie nicht aus der Beratung akut in finanzieller Not  geratener Bürgerinnen und Bürger, sondern aus der uns vor Ort dargelegten Präventionsarbeit, die zum Teil schon im Vorschulalter beginnt. Das hier gezeigte Engagement und die aufgezeigten Wege sind die Förderung wert."      

 

 

Auch die seit Jahren bestehende vertragliche Vereinbarung zwischen dem Kreis Düren und dem Frauen helfen Frauen e.V. in Düren und Jülich sowie die damit verbundene finanzielle Förderung wird fortgesetzt. Mit diesem ebenfalls einstimmig gefassten Beschluss honoriert der Ausschuss die überwiegend ehrenamtlich geleistete und als sinnvoll und notwendig angesehen Arbeit des Vereins, zu der u.a. eine Beratungsstelle für in Not geratene Frauen und die Unterhaltung und der Betrieb eines Frauenhauses gehört.(rm) 

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