Gute Verhandlungsergebnisse von Frauen für Frauen und Familien

Mit einem hervorragenden Ergebnis wurde Dr. Patricia Peill, Bezirk Aachen erneut in den Vorstand der Bundesfrauen Union gewählt. Ihre Impulse für die Politikerinnenentwicklung durch die von ihr gegründete „Virtuelle Akademie der Frauen Union“ und das Programm „Fit für Politik“ zeigen bundesweit Wirkung. Dr. Peill setzte sich im letzten Jahr für ein solches Konzept ein; ebenso vehement für die Implementierung der Mütterrente. Unterstützung beim Delegiertentag der Frauen Union (FU) erhielt sie von den Frauen im Bezirk Aachen und den Bezirksdelegierten.

 

 

„Nur als Team kann man solche Konzepte erarbeiten und nur als Team kann man diese in großen Gremien platzieren“, sagte sie zum Dank an die Delegierten nach zwei intensiven Tagen! Der Bezirk Aachen wird sich als nächstes mit dem Schutz der Jugendlichen im Internet und mit der „Pflege in allen Dimensionen“ beschäftigen.

 

Einstimmig verabschiedeten die Frauen am Parteitag in Ludwigshafen die ausdrückliche Forderung nach Umsetzung der Mütterrente! Wir haben unseren Wählern dies versprochen und wir stehen zu unserem Wort. "Dass die SPD sich gegen die Schließung dieser Gerechtigkeitslücke für unsere Mütter ausspricht, können wir weder verstehen noch akzeptieren. Wir werden weiter dafür kämpfen und uns auf allen Ebenen einsetzten, dass dies „vor der Klammer“ der Koalitionsvereinbarungen bleibt. Also Mütterrente kommt und dies ist nicht verhandelbar, erklärt Dr. Patricia Peill.

 

„Die guten Verhandlungsergebnisse der Koalitions-Arbeitsgruppe Familie, Frauen und Gleichstellungspolitik überzeugen. Die Frauen Union der CDU sieht ihre Kernforderungen wie  die Beseitigung von Entgeltungleichheit, den Rechtsanspruch auf Teilzeitbefristung sowie die Flexibilisierung der Elternzeit in den Arbeitsergebnissen verwirklicht“, erklärt Dr. Patricia Peill,  Vorsitzende der Bezirks Frauen Union Aachen. Dr. Peill: „Besonders freue ich mich, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert wird.“ Wer aufgrund von Familienpflichten Teilzeit arbeiten will, soll einen Rechtsanspruch auf Befristung der Teilzeit erhalten. Für bestehende Teilzeitarbeitsverhältnisse soll die Darlegungslast im Teilzeit- und Befristungsgesetz auf den Arbeitgeber übertragen werden. Auch soll es eine Quote für die Aufsichtsräte großer börsennotierter und voll mitbestimmungspflichtiger Unternehmen, die ab dem Jahr 2016 neu besetzt werden, von 30 Prozent geben. Für die Vorstände und die Führungsebenen unterhalb der Vorstände ist eine gesetzliche Flexi-Quote das Ziel. „Diese Regelung wird die Chancen von Frauen in Führungspositionen der Wirtschaft stärken“, so die Vorsitzende der Bezirksfrauen Union Aachen.

 

 

 

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