Verbraucherforschung wird Arbeit der Verbraucherberatungszentralen verbessern

Wie reagieren Verbraucher und wie müssen Dienstleistungen aussehen, damit sie vom Kunden angenommen werden und zugleich verbraucherfreundlich sind?“ Diese Fragen standen im Mittelpunkt bei einem Besuch des direkt gewählten Bundestagsabgeordneten des Kreises Düren, Thomas Rachel (CDU), gemeinsam mit der Parlamentarischen Staatssekretärin des Bundesumweltministeriums, Ursula Heinen Esser, in der Verbraucherzentrale Düren. 

„Die Sorgen, Bedürfnisse und Vorlieben der Verbraucher sind Thema der Verbraucherforschung und somit der wissensbasierten Verbraucherpolitik,“ betonte der Parlamentarische Staatssekretär der Bundesregierung, Thomas Rachel.  Hierzu habe die Bundesregierung einen ersten Lehrstuhl für Verbraucherforschung zum Schutz der Verbraucher in Bayreuth eingerichtet. Außerdem fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein „Kompetenzcluster der Ernährungsforschung“. Durch gezielte Fragestellungen werden Strategien für eine gesündere Ernährungsweise entwickelt, die dann von den Verbraucherzentralen an die Bürger vermittelt werden können.

 

„Langfristig werden die Forschungsergebnisse vor Ort Früchte tragen“, sind sich beide Christdemokraten und die Leiterin der Beratungsstelle, Hildegard Dapper, die Regionalleiterin, Tina Gordon und Ulrike Schnell, Leiterin des Bereichs Ernährung und Umwelt, der Verbraucherzentrale NRW sicher.

 

Thomas Rachel: „Die Dürener Verbraucherzentrale hat eine hohe Bedeutung für die Menschen in unserer Region. Ohne die engagierte Arbeit der Mitarbeiterinnen würden viele Verbraucher vor zunächst unlösbaren Probleme stehen. Sehr hilfreich sei die zugesagte mehrjährige finanzielle Planungssicherheit von Land, Kreis und Stadt Düren.

Der Dürener Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel sprach mit Umweltstaatssekretärin Ursula Heinen-Esser MdB (2.v.l.) und den Mitarbeiterinnen der Verbraucherzentrale über ihre Beratung der Mitbürger. 

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