Kontinuität bei Ausbau und Verbesserung des Strassen- und Radfahrwegenetzes bleibt erhalten

Heinrich Hempsch (CDU) heißt der neue Vorsitzende des Bauausschusses beim Kreis Düren. Der Kreisstag bestätigte den Dürener Kreistagsabgeordneten in seiner jüngsten Sitzung als Nachfolger von Reinhard Sommer, der sein Kreistagsmandat nach 27 Jahren (wir berichteten) niedergelegt hatte. 

 

In der ersten von H. Hempsch geleiteten Sitzung des Ausschusses wurde dann auch gleich der Grundstein für einen Radweg zwischen Krauthausen und Hambach an der K22 dergestalt gelegt, dass man die Verwaltung beauftragte, den notwendigen Grunderwerb bereits in 2012 zu starten und die Baumaßnahem in 2013 umzusetzen. Eine zeitnahe Umsetzung  beschloss der Ausschuss zudem auch einstimmig hinsichtlich des Ausbaus der K12 in der Ortsdurchfahrt Ederen im Bereich der Bahnstrasse und der Umgestaltung des Knotenpunktes L12/K35 am Schmitteberg in Inden-Lucherberg. "Damit setzten wir ein deutliches Zeichen, den unter Vorsitz von Reinhard Sommer eingeschlagenen Weg des kontinuierlichen Ausbaus und der Verbesserung des Strassen- und Fahrradwegenetzes im Kreis Düren fortzusetzen", so der Christdemokrat Hempsch. Gegen die Stimmen von Bündnis90/Grünen legte der Ausschuss ferner fest, dass auch der Ausbau der K36/B399 Simonskall nun angegangen wird. Ein möglichst schneller Neubau der in seiner Tragfähigkeit als kritisch anzusehenden Mühlenteichbrücke in Inden-Lamersdorf wie auch die Bewerbung des Kreises Düren für einen Radschnellweg zwischen Düren und Jülich fand wieder die Zustimmung aller Mitglieder im Bauausschusses. H. Hempsch: " Vielleicht gelingt es uns ja sogar, einen Fahrradschnellweg von Düren nach Jülich in Kooperation mit der Städteregion über die Kreisgrenze hinweg bis nach Aachen hin zu führen". Die Verwaltung sagte zu, auch die Machbarkeit eines solchen kreisübergreifenden Radfahrschellweges zu prüfen.(rm)             

 

 

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