CDU wird die Weichen für Beschäftigung stellen

Zum diesjährigen Tag der Arbeit erklärt Karl-Josef Laumann, Mitglied des Kompetenzteams des CDU-Spitzenkandidaten Norbert Röttgen für die Bereiche Arbeit, Gesundheit und Soziales: Die CDU wird die Weichen für Beschäftigung stellen

„Deutschland erlebt eine beständige positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Die Zahl der Arbeitslosen liegt derzeit bei rund drei Millionen. Das sind mehr als zwei Millionen weniger als 2005. Demgegenüber liegt die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten bei 28,75 Millionen (Januar 2012) – gegenüber knapp 26,5 Millionen vor sieben Jahren. Und 41 Millionen Menschen sind erwerbstätig. Das ist ein Rekordhoch. Diese Zahlen sind deshalb so erfreulich, weil Arbeit für die meisten Menschen nicht nur die Grundlage für den Lebensunterhalt, sondern auch für die Lebenszufriedenheit ist. Umfragen und Untersuchungen zeigen: Wer arbeitslos ist, ist unglücklicher, hat mehr Angst, wird öfter krank.

 

Die nordrhein-westfälische Landesregierung unter SPD-Ministerpräsidentin Kraft hat zu dieser Entwicklung in den vergangenen 20 Monaten wenig beigetragen. Praktisch gab es einen Stillstand am Industrie- und Wirtschaftsstandort NRW. Beispielhaft dafür steht das Kraftwerk in Datteln. 800 Millionen sind dort bereits in Europas umweltfreundlichstes und effizientestes Steinkohlekraftwerk investiert worden. Doch weil Wirtschaftsministerium und Umweltministerium sich nicht einigen können und die Staatskanzlei ebenfalls ausfällt, steht die Investition seit über einem Jahr still.

 

Die CDU wird die Weichen für mehr Beschäftigung stellen. Jeder Arbeitslose ist ein Arbeitsloser zuviel. Wer industrielle Entwicklung behindert, zerstört Lebenschancen. Arbeit hat ihren Wert. Dem entspricht unser Konzept einer verbindlichen Lohnuntergrenze. Und Arbeit darf nicht krank machen, weder psychisch noch körperlich. Deshalb setzen wir auf eine leistungsfähige Industrie, eine moderne Infrastruktur, qualifizierte Arbeitsplätze in Industrie, Dienstleistung und Wirtschaft und einem Ausbau der Aktivitäten in Prävention und Rehabilitation am Arbeitsplatz.“