Machbarkeitsstudie „Altes Rathaus" in Jülich

(25.03.2011) Die Junge Union Jülich (JU) begrüßt die Ergebnisse der zweiten Machbarkeitsstudie zur Unterbringung der Jülicher Verwaltung.

Machbarkeitsstudie „Altes Rathaus" in Jülich


Die Junge Union Jülich (JU) begrüßt die Ergebnisse der zweiten Machbarkeitsstudie zur Unterbringung der Jülicher Verwaltung. In der Sitzung des Planungs-, Umwelt- und Bauausschusses am 24. März ergänzte Prof. Aldinger die erste Studie um drei weitere Varianten am zentralen Standort Marktplatz. „Deutlich wurde dabei nicht nur, dass die Unterbringung der Verwaltung inklusive der Dienststellen des Kreises in der Innenstadt realisierbar sind, sondern auch dass Bau und Nutzung dort nicht teurer werden als im Gebäude am Schwanenteich", freut sich der Jülicher JU-Vorsitzende Marco Johnen.


Hauptargument für diesen Standort ist aus Sicht der Jungpolitiker die Belebung des Innenstadtbereiches. Deshalb schloss sich die Junge Union im vergangenen Jahr dem Antrag des Vereins Stadtmarketing und zahlreicher anderer Jülicher Institutionen und Privatpersonen an die ursprüngliche Machbarkeitsstudie auszuweiten. Auch Prof Aldinger bestätigte diese Einschätzung. Bei der vollständigen Verlagerung der Verwaltung an den Schwanenteich würde die Innenstadt weiter geschwächt. Durch die Nutzung des historischen Rathauses am Marktplatz (inkl. eines Anbaus) könnte man dort wieder deutliche Akzente zur Belebung des Standortes setzen.


Die Junge Union appelliert an die Entscheidungsträger im Stadtrat, den Aspekt der Innenstadtbelebung in den anstehenden Debatten stärker in den Fokus zu rücken und dadurch Jülichs Attraktivität zu steigern. „Wenn wir schon so viel Geld in die Hand nehmen müssen, dann wenigstens mit nachhaltigen Auswirkungen auf die Stadtentwicklung", so die jungen Christdemokraten.