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(21.09.2010) Die Berliner Koalition hat sich auf einen Atomkompromiss geeinigt und damit ein energiepolitisches Gesamtkonzept für die nächsten Jahrzehnte erstellt.  Die Opposition wütet gegen den Plan. Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen warnt vor einer Politisierung der Frage, ob der Bundesgesetzgeber zu einer Verlängerung der Laufzeit von Atomkraftwerken die Zustimmung des Bundesrates benötigt. „Die Welt" meint, dass der Umweltminister einige Abgeordnete in Verlegenheit gebracht haben könnte und schreibt in diesem Zusammenhang: „Schließlich erreichen wir Josef Wirtz. Der Abgeordnete aus Düren ist Landwirt und gilt als "ehrliche Haut". Auf die Frage, ob Röttgen ein Scheitern der Laufzeitverlängerungen vor Gericht prophezeit habe, antwortet er: "Also, ich habe ihn jedenfalls nicht so verstanden." [weiter]