Do

05

Apr

2012

Minister Remmel bekommt das Problem nicht in den Griff

„Minister Remmel bekommt das Dioxinproblem in den Eiern nicht im Griff.Er verharmlost die Gefahr. Das ist ein Skandal.“ Das erklärt Josef Hovenjürgen, Mitglied des Ständigen Ausschusses gemäß Art. 40 LV NRW für den Zeitraum zwischen Auflösung des Landtages der 15. WP und Zusammentritt des Landtages der 16. WP.

Heute wurde bekannt, dass die Eier von zwei weiteren Höfen mit Dioxin belastet sein sollen. „Beim letzten Dioxinskandal bei Hühnern, Puten und Schweinen, vor gut einem Jahr durch vergiftetes Tierfutter hervorgerufen, hat sich Remmel noch lauthals empört und schärfere Kontrollen gefordert. Wo ist heute seine Empörung?“ fragt der CDU-Verbraucherschutzexperte. „Offenbar legt der grüne nordrhein-westfälische Umweltschutzminister Remmel zweierlei Maß an Dioxiverseuchungen an“


Wenn das Ministerium laut WDR heute dann auch noch erkläre, der Dioxingehalt sei "nicht akut gesundheitsgefährdend", dann spiele der Minister das Problem herunter und nehme so bewusst eine Gesundheitsschädigung der Menschen in Kauf. „Muss man den Minister daran erinnern, dass es seine Aufgabe ist, die Verbraucherinnen und Verbraucher in NRW zu schützen?“ fragt Josef Hovenjürgen und schreibt Herrn Remmel ins Stammbuch: „Dioxin hat in Lebensmitteln nichts zu suchen. Es ist gesundheitsgefährdend und kann Krebs auslösen."

 

Der grüne NRW-Minister versage auf der ganzen Linie. Hovenjürgen: „Ständig fordert er schärfere Kontrollen. Doch die Meldewege brauchen bei ihm über eine Woche. Und über die Quelle der Dioxinverseuchungen weiß er bis heute nichts. Remmel ist ein Ankündigungsminister. In der Praxis kommt von ihm nichts.“

 

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