Sa

31

Dez

2011

Gedanken zum Jahreswechsel

„Einiges braucht langen Atem“ - Gedanken zum Jahreswechsel von Landrat Wolfgang Spelthahn

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

2011 war ein gutes Jahr, in dem unser Kreis Düren seine Zukunftsaussichten verbessert hat. Eine Zukunft, in der wir in Deutschland immer älter, aber auch weniger werden. Einige Beispiele möchte ich Ihnen nennen.

 

Bildung: Statt sich aufzureiben, haben alle 15 Städte und Gemeinden einer kreisweiten Schulplanung zugestimmt. Die Grundzüge einer zukunftsgerechten Schullandschaft lagen bald auf dem Tisch. Die konkreten Gespräche laufen derzeit auf Hochtouren, erste Ergebnisse liegen teils schon vor. Hervorragend! Denn wir brauchen kluge Köpfe für eine gute Zukunft.

 

Arbeit: Anfang 2011 hat unsere Job-com das Jobcenter in Düren bezogen. Es bietet Mitarbeitern und Kunden optimale Räume. Höchst erfreulich: Die Langzeitarbeitslosigkeit ist seit dem Spätsommer per Saldo um 1000 Betroffene gesunken. Viele Menschen stehen jetzt wieder auf eigenen Füßen.

 

Internet: In der Wissensgesellschaft ist es unverzichtbar. Durch unsere Breitbandinitiative haben kreisweit nun weit über 19000 bislang unterversorgte Haushalte und Firmen freie Fahrt auf der Datenautobahn.

 

Energie: Unsere neue Gesellschaft Rurenergie treibt die ökologisch notwendige Energiewende im Kreis Düren voran. Der Solarpark Inden war ihre vielbeachtete Premiere. Er versorgt nun gut 1000 Haushalte in der Region mit Sonnenstrom, ganz ohne Risiken und Nebenwirkungen. Fortsetzung folgt.

 

Den Kreis Düren rundum attraktiv für Jung und Alt zu gestalten ist eine Daueraufgabe im Wettbewerb der Regionen. Viele Puzzlesteinchen passen schon. Auch 2012, im Jahr des 40-jährigen Kreisbestehens, werden wir weitere hinzufügen.

 

Einiges braucht einen langen Atem. Das Containerterminal etwa, das viele der dringend benötigten Arbeitsplätze für Menschen mit einer Grundqualifikation bringen wird. Oder das Einbeziehen („Inklusion“) von Menschen mit Behinderung in die allgemeine Bildungswelt.

 

Grundsätzlich kann aber jeder anpacken, Zehntausende tun das schon, indem sie ehrenamtlich für andere da sind, ihre Zeit, Kraft und Talente einbringen. Dafür sage ich an dieser Stelle herzlich Danke, denn damit steht und fällt jede Gemeinschaft. Bitte bleiben – oder werden – Sie aktiv!

 

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein glückliches und gesundes Jahr 2012!

 

Ihr

Landrat Wolfgang Spelthahn

 

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